Tool: Maynard James Keenan ist über die Fertigstellung des Albums erleichtert
Nicht nur er.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Tool haben endlich und hochoffiziell ihr neues Studioalbum „Fear Inoculum“ für den 30. August angekündigt.
Nach schier endloser Warterei und ständigen Revisionen zu möglichen Veröffentlichungsterminen ist es 13 Jahre nach der Release der letzten Platte „10,000 Days“ nun endlich bald soweit.
Tool-Frontmann über die Arbeiten am neuen Album
Frontmann Maynard James Keenan war am Montag, den 29. Juli zum Interview im Podcast The Joe Rogan Experience zu Gast und sprach über die neue Platte. So erzählte der Sänger hier unter anderem, dass eine große Last von ihm abgefallen sei, als Tool das Album endlich fertiggestellt haben (Via Blabbermouth).
„Fuck, what a weight lifted off my chest. It took a lot of work. The four of us are a lot of fucking work just to get anywhere. Oh my God — everything’s a fucking committee meeting and always gets shot down.“
Auf die Frage, wieso es beim neuen Album ständig zu Verzögerungen kam, antwortete Keenan, dass es zu internen Unstimmigkeiten unter den Bandmitgliedern kam. Dies sei nicht weiter schlimm, habe die Arbeiten aber behindert.
„Success. When you get successful, you think you’re right about everything. You’re pretty sure as that individual, ‚I am right and you are wrong.‘ I’m successful and we’re successful because of me, not because of you.‘ It’s not that bad with us… There’s a dynamic of, ‚I want this and I’ve always gotten my way and that’s why we’re successful, because I don’t compromise.'“
Das gesamte Interview könnt ihr euch weiter unten zu Gemüte führen.
„Fear Inoculum“ ist die nunmehr fünfte Platte der vierköpfigen Kombo aus Los Angeles.


