
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Tool haben vor gut eineinhalb Wochen nach sage und schreibe 13 Jahren ihr neues Studioalbum „Fear Inoculum“ auf den Markt gebracht. Damit ist es ihnen nun gelungen, Sängerin Taylor Swift von der Spitze der US-Charts zu stoßen.
Tool schaffen Sprung an die Spitze der US-Charts
Die Band um Frontmann Maynard James Keenan schaffte es nämlich auf Anhieb auf Platz 1 der Billboard 200 Charts. Dort saß Taylor Swift, die am 23. August ihr neues Album „Lover“ veröffentlichte.
Die Sängerin muss sich nun vorerst mit Platz 2 zufrieden geben.
„Fear Inoculum“ ist laut Billboard das stärkste Rockalbum seit über einem Jahr.
„Tool returns in strong form at the top of the Billboard 200 albums chart, as the band’s first album in 13 years, Fear Inoculum, debuts at No. 1 with the biggest week for any rock album in over one year. The band’s third No. 1 bows with 270,000 equivalent album units earned in the week ending Sept. 5 in the U.S., according to Nielsen Music. Of that sum, 248,000 were in album sales.“
Da kann man Keenan und Co. ja nur beglückwünschen! Hierzulande sind Tool mit ihrer neuen Platte auf Platz 2 der Albumcharts eingestiegen. Ebenfalls eine hervorragende Leistung angesichts der Acts, die sonst so in unseren Hitlisten herumschwirren.
Foto: Travis Shinn / Offizielles Pressebild


