
Tool: Festival-Setlist enttäuscht Fans – Droht der Band jetzt eine Sammelklage?
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Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Steht Tool eine Sammelklage bevor? Am Wochenende fand das erste Tool Live In The Sand Festival in der Dominikanischen Republik statt – und ließ Fans enttäuscht zurück. Die Band hatte im Vorfeld „besondere Setlists“ für ihre Shows am 07. und 08. März versprochen. Doch in der Realität gab es kaum Abwechslung: Beide Sets umfassten vier identische Songs („Fear Inoculum“, „Rosetta Stoned“, „Pneuma“ und „Jambi“). Das sorgte für Unmut – einige Fans gingen sogar so weit, Tool auf der Bühne auszubuhen.
Drohen Tool rechtliche Konsequenzen?
Nun kursiert auf Facebook angeblich eine Anzeige eines Anwalts, der offenbar das Interesse an einer Sammelklage gegen die Band hat. Der Vorwurf: Das Festival habe nicht die beworbenen „zwei einzigartigen Tool-Sets“ geliefert. Außerdem sei das zweite Konzert kürzer gewesen.
The PRP teilten einen Screenshot der Anzeige:

Tool selbst haben bislang nicht auf die Kritik reagiert. Neben ihnen traten unter anderem Primus, Coheed and Cambria und Mastodon auf dem dreitätigen Festival auf. Ungeachtet der Kontroverse starten sie noch in dieser Woche ihre erste Lateinamerika-Tour überhaupt.
Foto: Travis Shinn / Offizielles Pressebild


