
Three Days Grace veröffentlichen Video ihres Charity-Projekts „Kenya Project“
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit World Vision Canada.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Der 19. August markierte in diesem Jahr den Welttag der humanitären Hilfe, zu dessen Anlass Three Days Grace ein Video ihres eigenen Charity-Projekts veröffentlicht haben.
Das sogenannte „Kenya Project“ setzt sich für den Schutz kenianischer Kinder vor Gewalt ein und will ihre Trinkwasserversorgung sicherstellen. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von World Vision Canada und der MTN of Hope-Initiative der Band.
Im Herbst vergangenen Jahres besuchten Sänger Matt Walst und Drummer Neil Sanderson zusammen mit World Vision Canada zwei Lebensgemeinschaften in der Nähe der Hauptstadt Nairobi. Im Zuge dessen riefen Three Days Grace das „Kenya Project“ ins Leben. Die Videoaufnahmen ihres Kenia-Besuchs stellte die Band nun zu Verfügung.
Three Days Grace präsentieren Video ihres „Kenya Projects“
Sanderson kommentierte seine Erfahrungen in Kenia und erklärte, dass seine Band ihre Bekanntheit nutzen wolle, auf den Notstand in anderen Teilen der Welt aufmerksam zu machen. Nicht jeder bekäme die Möglichkeit, sein Leben zu leben, wie er es selbst möchte.
„We were inspired everywhere we went and by everyone we met because what we experienced isn’t what we thought it would be. I learned that poverty is not hopelessness. Hope is around every corner; sometimes you just have to look for it. When you meet communities of families and children who mostly live off $2 a day, but greet you with the biggest smiles and are so full of hope and resilience, it makes you take stock of your life and how lucky we are to be born in Canada. We were given every resource and freedom to create opportunities at making a career as a band. Now we have an opportunity to use our career to build awareness and invite our fans from all over the world to join us at creating change to people that can use a hand up.“
Bei ihrer anschließenden Tour durch Kanda ließ die Band je einen Dollar pro verkauftem Ticket in ihre Organisation fließen.
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Foto: Kenya Project Video / „Three Days Grace – 3DG Kenya Project“



