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The Ghost Inside trennen sich nach Rassismusvorwürfen von Bassist Jim Riley

Die Band zieht die Konsequenzen.

VON AM 06/06/2020

Dieses Wochenende ist für Fans von The Ghost Inside ein wahres Wechselbad der Gefühle. Am Freitag erschien fünf Jahre nach dem verheerenden Busunfall das Comeback-Album der Kombo. Noch am selben Tag wurden Rassismusvorwürfe gegen Bassist Jim Riley laut.

Bracewar-Drummer Rashod Jackson warf dem Musiker öffentlich vor, vor einigen Jahren während einer Tour einen dunkelhäutigen Busfahrer rassistisch beleidigt zu haben. Terror-Gitarrist Martin Stewart bestätigte die Vorwürfe, woraufhin Riley ins Feuer anderer Musiker, wie unter anderem Stick To Your Guns-Frontmann Jesse Barnett, geriet.

Eine Übersicht der Ereignisse der letzten Tage findet ihr hier.

The Ghost Inside trennen sich von ihrem Bassisten Jim Riley

Die Band zog nun sehr schnell die Konsequenzen aus den Vorwürfen. Nur einen Tag nach dem Lautwerden der Vorwürfe und obwohl Riley sich bereits öffentlich und ausführlich entschuldigte verkündeten sie, dass sie sich mit sofortiger Wirkung von Jim Riley trennen.

In einem Statement heißt es, dass sie die Worte, die ihrem ehemaligen Kollegen vorgeworfen werden, nicht persönlich gehört haben, es aber nicht dulden, dass ein so großer Teil unserer Gesellschaft damit angegriffen werde.

Das ganze Statement findet ihr im nachfolgend eingebetteten Instagram-Post. Über den Pfeil findet ihr den zweiten Teil des Textes.

Jim Riley war seit 2009 Teil von The Ghost Inside. Insgesamt vier Studioalben veröffentlichte er mit der Band. Wir werden über Neuigkeiten, einen etwaigen Nachfolger oder ein weiteres Statement des Bassisten berichten.

Foto: Jonathan Weiner / Offizielles Pressebild

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