
„Systematischer Rassismus ist real“ – Slipknot-Drummer Jay Weinberg hat die Schnauze voll
Der Musiker mit ehrlichen Worten.
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Wie unzählige andere Beteiligte der Musikindustrie äußert sich auch Slipknot-Drummer Jay Weinberg zu den Vorfällen im US-amerikanischen Minneapolis. Dort wurde vergangene Woche einem unbewaffneten Mann namens George Floyd von der übertrieben agierenden Polizei während einer Festnahme derart zugesetzt, dass er im Folge des Ganzen noch an Ort und Stelle verstarb.
Instagram Post
Es ist nicht das erste Mal, dass Polizeigewalt gegen Farbige derart verheerende Ausmaße annimmt und den Tod eines Menschen zur Folge hat. Einmal mehr wird die Tat von Demonstrationen gegen Rassismus begleitet.
Weinberg meldet sich über seine Socials zu Wort. Dort schreibt er, dass man die Augen nicht davor verschließen könne, dass systematischer Rassismus existiere.
Slipknot-Drummer spricht sich gegen Rassismus in den USA aus und ruft zum Wählen auf
Es sei an der Zeit, die Stimme zu erheben und sich gegen den Machtmissbrauch und die rassistischen Strukturen in der Politik und der Gesellschaft zu wehren. Er ruft seine Fans zum Wählen auf. Im November diesen Jahres sind in den USA wieder Präsidentschaftswahlen.
Post auf X
Post auf X
Ehrliche und sehr wahre Worte des Slipknot-Schlagzeugers.
Auch Asking Alexandria-Gitarrist Ben Bruce fand dieser Tage ähnliche Worte. Sein Statement findet ihr über diesen Verweis.
Nur einer der Polizisten, die an den Taten beteiligt waren, wurde festgenommen. Gegen ihn wurde Klage erhoben. Die Anwälte des Polizisten machten gesundheitliche Probleme sowie Drogenmissbrauch für den Tod Floyds verantwortlich.
Die Familie des Ermorderten erhob Einspruch gegen die Erklärung der Anwälte des Polizisten.
Bild: SJC Custom Drums / YouTube: „Jay Weinberg: A Look Back at Slipknot’s „.5: The Gray Chapter“ Era“


