
System Of A Down-Frontmann Serj Tankian: „Wir wollten nie die breite Masse ansprechen“
Die Fans wüssten es zu schätzen.
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Gut ein Vierteljahrhundert machen System Of A Down die gitarrenlastige Musiklandschaft unsicher; gut 25 Jahre lang haben sie damit bereits Erfolg. Die Band um Frontmann Serj Tankian hat für sich eine Nische gefunden, die funktioniert und die Fans anspricht.
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Was sie aber angeblich nie wollten, sei es gewesen, die breite Masse mit ihrer Musik anzusprechen. Wie Frontmann Serj Tankian nun in einem neuen Interview mit KSEE24 verriet, habe man nie ausschließlich unterhalten wollen.
Die Band nutzte ihre Musik demnach schon immer, um Messages zu verbreiten. Genau das sei es auch, was die Fans zu schätzen wissen und was sie stets beibehalten wollen.
System Of A Down-Frontmann Serj Tankian über die Bedeutung ihrer Musik
„I’ll tell you this: we’ve never tried to appeal to a mainstream audience. If we were, we wouldn’t be writing the type of music we did from day one — very left of center, nutty and comical and deadly serious at the same time. Music has many amazing purposes — from making us feel good and entertaining us and whatnot — but part of the music that I really pay attention to are ones that move me beyond and really, really challenge my senses for finding justice and doing things with the music outside of just the entertainment aspect of it. And those are the artists that I really appreciated over the years. So that’s been a huge part of what SYSTEM OF A DOWN does, needless to say, and our fans, I think, appreciate that.“
Auch die beiden kürzlich veröffentlichten Songs „Protect The Land“ und „Genocidal Humanozid“ machen einmal mehr auf politische und gesellschaftliche Missstände im Kaukasus aufmerksam.
Das ganze Interview mit Serj Tankian könnt ihr euch nachfolgend anhören.
Die beiden neuen Tracks stellten das erste neue Material von System Of A Down seit nunmehr 15 Jahren dar. 2005 brachten sie ihre beiden Alben „Hypnotize“ und „Mezmerize“ auf den Markt.
Ob uns in naher Zukunft weitere neue Musik erreicht, ist unklar. Die Bandmitglieder hatten zuletzt mit internen Differenzen zu kämpfen.
2021 steht die Truppe bei Rock am Ring und Rock im Park als Headliner auf der Bühne.
Beitragsfoto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)



