
Seven Hours After Violet (System Of A Down etc.) fühlen sich auf ihrer neuen Single „Alive“
Aus dem anstehenden Debütalbum.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Mit Seven Hours After Violet formierte sich vor kurzem eine neue Supergroup am Himmel der guten Gitarrenmusik. Die neue Band von System Of A Down-Bassist Shavo Odadjian und seinen Kollegen Taylor Barber (Left To Suffer), Michael „Morgothbeatz“ Montoya (Winds Of Plague), Alejandro Aranda (auch bekannt unter Scarypoolparty) sowie Josh Johnson bringt kommenden Monat auch schon ihr erstes Album an den Start und koppelt daraus nun aber erstmal eine neue Single aus.
Hört den neuen Song von Seven Hours After Violet (System Of A Down etc.)
Nach „Paradise“ und „Radiance“ erblickt nun „Alive“ als dritter Appetizer das Licht der Welt. Odadjian sagt zum neusten Output:
„‚Alive‘ taucht tief in die Dualität von Schmerz und Vitalität ein, wo Leiden zu einer verdrehten Erinnerung an die Existenz wird. Es geht um den dunklen Nervenkitzel, sich durch intensive Emotionen lebendig zu fühlen, selbst wenn sie die Grenze zwischen Ekstase und Verzweiflung verwischen. Ein eindringlicher Raum, in dem Agonie und Ermächtigung aufeinanderprallen.“
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Das Ganze kommt natürlich auch mit einem passenden Musikvideo daher. Doch hört und seht einfach selbst – der Output steht in Gänze nachfolgend für euch bereit.
Das Selftitled-Debüt erscheint am 11. Oktober 2024 mit insgesamt elf Songs, die sich namentlich wie folgt lesen:
1. Paradise
2. Alive
3. Sunrise
4. Go!
5. Float
6. Glink
7. Cry….
8. Abandon
9. Radiance
10. Gloom
11. Feel
Einen Tag nach Release feiern Seven Hours After Violet dann auch ihr Live-Debüt. Dann tritt die Supergroup auf dem Mayhem Fest im Glen Helen Amphitheater in San Bernardino, Kalifornien auf.
Foto: Max McGuire / Offizielles Pressebild



