Vanessa schreibt am liebsten über Geschichten, die mehr Hintergrund verdienen als nur eine Schlagzeile. Besonders zuhause fühlt sie sich zwischen modernem Metalcore und Alternative Metal.
Die Death-Metal-BandSanguisugabogg hat der Streetwear-Marke Revenge vorgeworfen, ihr Bandlogo ohne Zustimmung für ein neues Merch-Piece verwendet zu haben. Auf einer bald erscheinenden Jacke des Labels ist offenbar eine abgewandelte Version des Bandlogos zu sehen. Das sei nicht abgesprochen gewesen, so die Band. Das Teil soll am 31. Oktober 2025 erscheinen.
Sanguisugabogg: „Schickt uns einen Scheck.“
Auf ihren Socials schrieb die Band dazu:
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„Zur Info – sie haben unser Logo ohne unser Wissen verwendet… eine große Streetwear-Firma, die in Hip-Hop-Kreisen bekannt ist und in Spielen wie GTA V zu sehen ist). Verdammt, wir haben die inoffizielle @revenge x @sanguisugaboggband-Kollaboration vor GTA 6 bekommen. Taggt uns das nächste Mal…“
Unter dem Instagram-Post von Revenge wurde der Ton dann etwas direkter:
„Juice Wrld würde das nie tun“, schrieb die Band mit einem Daumen-nach-unten-Emoji. DrummerCody Davidson ergänzte: „Danke fürs Fragen, ob ihr unser Logo nutzen dürft – oder so?“ Und Gitarrist/BassistDrew Arnold legte nach: „Schickt uns einen Scheck.“
In einem zweiten Post schrieben Sanguisugabogg später: „HALLOWEEN-FREITAG. […] „Als ob ihr das nicht schon wüsstet … wischt nach links, um zu sehen, wie dreist sie unser Logo geklaut haben und jetzt Unsummen für das billigste Anarchie-Collegejacken-Design verlangen. Sie hätten uns einfach kontaktieren können. Es wäre echt cool gewesen, Young Thug in offiziellen Merch-Artikeln zu sehen.“
Instagram Post
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Dass Bandlogos aus der Metal-Szene unerlaubt in der Hip-Hop-Modewelt landen, ist übrigens kein neues Phänomen. Schon 2020 zog Ronnie Radke von Falling In Reverse vor Gericht, nachdem Rapper Playboi Carti den Ausdruck „Falling In Reverse“ auf einem seiner Merch-Artikel verwendet hatte. Der Fall endete mit einem Vergleich zugunsten von Radke.