Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Rob Dobi ist nicht nur Illustrator von Beruf, sondern auch großer Punk-Fan. Dass eine gaaanze Reihe an Bands und Acts des Genres kennt, hat er nun eindrucksvoll in einer Radioshow unter Beweis gestellt. Und das auf eine ganz besondere Art und Weise.
Punk-Fan verarscht Moderator von konservativer US-Radioshow
Unter dem Namen Bill rief er in der konservativen Show Life With Liz an und machte es sich zur Aufgabe, möglichst viele Punk-Bands beim Namen zu nennen und in seinen Monolog einfließen zu lassen, bevor es die Verantwortlichen der Show merkten. Kleiner Spoiler am Rande: Es gelang ihm, VIELE Acts zu nennen.
„One of my main problems is… I’m a Republican in a fairly liberal area, sometimes I feel like everyone is just Against Me! I feel like what we need to do is listen to what our Descendents told us. ’Cause in the past we Refused to live a Life Of Agony.
I’m Sick Of It All. Im sick of people thinking we’re just a Minor Threat. Enough of that Fugazi. A lot of these people just got Bad Brains, that are Misfits that waive Black Flag and they’re practically Anti-Flag. I think we need to Converge and help the Youth Of Today because every time you blink, 182 kids, they go missing…“
Die Aufnahmen stellte Rob Dobi auf seinen Kanälen bereit und ging damit viral. So wurden auch Bands selbst darauf aufmerksam und reposteten das Ganze, wie u.a. Rise Against.
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Eine wirklich coole Idee, ein Statement zu setzen. Hut ab für Rob Dobi für diese Idee! Immerhin gilt Punk ja eher als Gegenteil von konservativ. Und zumindest die Moderator der Radioshow scheinen davon auch keinen blassen Schimmer zu haben.