
Imminence überreichen uns ihre neue LP „Heaven In Hiding“
"From Sweden with love."
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
ABBA hat es erst vor Kurzem vorgemacht: Schwedische Releases haben aktuell zweifelsohne Hochkonjunktur. Für den nötigen Core-Trubel innerhalb der Albumcharts ist dann ab sofort auch gesorgt, denn zum heutigen Releasefriday veröffentlichen die Virtuosen von Imminence ihre Platte „Heaven In Hiding“. Wir wollen euch gar nicht weiter auf die Folter spannen und navigieren euch direkt zum wohlverdienten Output.
Hört euch den neuen Longplayer „Heaven In Hiding“ von Imminence an
Selten wurde ein Album so sehnsüchtig von der Fangemeinde erwartet, wie es bei diesem Exemplar der Fall ist. So wirklich verwundern tut es dann aber niemanden, denn der unverkennbare Sound der Musiker zeichnet sich durch ihren dualistischen Stil – der irgendwo zwischen klassischen, sinnlichen Elementen einerseits und einem in die Knie zwingenden Metalcore andererseits liegt – aus. Eine gewagte Kombi, die sich aber eindeutig bezahlt macht und all unsere Gemüter in feurige Wallung bringt!
Klassik und Metalcore, aber bei Weitem kein klassischer Metalcore
Welche Dauerbrenner die Tracklist für euch bereithält, seht ihr in einer schnellen Übersicht:
1. I am become a name…
2. Ghost
3. Temptation
4. Surrender
5. Chasing Shadows
6. Moth To a Flame
7. Alleviate
8. Enslaved
9. Disappear
10. Lost and Left Behind
11. این نیز بگذرد
12. ∞
13. Heaven in Hiding
Zugegeben: Bei den Titeln „این نیز بگذرد“ und „∞“ könnte man anfänglich noch etwas im Dunkeln tappen, aber wo Vokalist und Violinist Eddie Berg ist, ist auch des Rätsels Lösung nicht weit. So ließ er seinen Followern an den hintergründigen Details teilhaben, die er persönlich mit den Tracks verbindet:
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Mit dem neuen Album im Gepäck will das Five-Piece aus Malmö gar nicht lange fackeln und machen auf ihrer „Heaven In Hiding“-Europatour im Februar/März 2022 ebenfalls in ausgewählten deutschen Städten Halt. Wer sich einen Konzertbesuch als Weihnachtsgeschenk vorstellen kann, der bekommt schon hier die Möglichkeit geboten, einen Teil des Weihnachtseinkaufs zu erledigen. Welche Stadt für euch dabei in Frage kommt, könnt ihr der anschließenden Übersicht entnehmen.
Live auf Tour 2022
15.02.2022 – DE Leipzig, Täubchenthal
16.02.2022 – DE – Hamburg, Gruenspan
17.02.2022 – DE – Schweinfurt, Stattbahnhof
19.02.2022 – PL – Krakau, Kwadrat
20.02.2022 – CZ – Prag, MeetFactory
22.02.2022 – HU – Budapest, Barba Negra
24.02.2022 – DE – München, Backstage
25.02.2022 – DE – Stuttgart, Im Wizemann
26.02.2022 – IT – Mailand, Legend Club
27.02.2022 – CH – Zürich, Exil
01.03.2022 – BE – Antwerpen, Kavka
02.03.2022 – DE – Köln, Kantine
03.03.2022 – UK – London, The Garage
04.03.2022 – FR – Paris, La Boule Noire
05.03.2022 – NL – Utrecht, De Helling
07.03.2022 – DE – Frankfurt, Batschkapp
08.03.2022 – DE – Berlin, Festsaal Kreuzberg
10.03.2022 – DE – Hannover, Musikzentrum
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„Heaven In Hiding“ markiert die mittlerweile vierte Platte der Band. Seit ihrer Gründung in 2010 brachten Imminence die Vorgänger-Alben „I“ (2014), „This is Goodbye“ (2017) und „Turn The Light On“ (2019) heraus.
Foto: Imminence / Offizielles Pressebild


