Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Schon Anfang 2022 haben uns die Mannen von Pearl Jam verraten, dass sie an neuem Material arbeiten. Dieser Schreibprozess schien… sagen wir mal… recht intensiv gewesen zu sein, denn noch immer durften wir bislang davon nichts hören. Allerdings ließ man zumindest vor kurzem wissen, dass das neue Album im Kasten sei und hier dürfen wir uns wohl auf Musik mit ordentlich Karacho freuen!
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Wie Gitarrist Mike McCready jetzt nämlich in einem neuen Interview mit Classic Rock wissen ließ, sei der neue Stoff „viel härter, als man es erwarten würde“ (via ThePRP).
Neues Album von Pearl Jam wird „härter“ als erwartet
Credits daran gibt er Producer Andrew Watt (Ozzy Osbourne, Post Malone), der die Band dazu gebracht habe, wieder ein bisschen zu den alten Wurzeln zurückzukehren. Dazu sagt McCready:
„Es ist viel härter, als man erwarten würde. Es gibt die Melodie und Energie der ersten paar Platten. Andrew hat uns dazu gebracht, so hart und melodisch und durchdacht zu spielen wie schon lange nicht mehr. Ich habe das Gefühl, dass Matt Camerons Schlagzeugspiel Elemente von dem enthält, was er bei Soundgarden gemacht hat.
Ihr werdet wohl oder übel viel mehr Leadgitarre von mir hören – Sachen, die ich schon lange nicht mehr gemacht habe. Ich habe mich verrückt gemacht, wie mit Chris Cornell und Temple Of The Dog bei ‚Reach Down‘ vor all den Jahren. Ich muss es wieder tun. Normalerweise sind die ersten oder zweiten Takes am besten. Danach fange ich an, darüber nachzudenken, und es hat nicht mehr das richtige Gefühl. Aber Andrew hat den Blitz in der Flasche gefangen, wie man so schön sagt.“
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Wir sind gespannt, wie das Ganze klingen wird und vor allen Dingen, wann wir es zu hören bekommen.
Beim bevorstehenden neuen Album handelt es sich um den nunmehr zwölften Full-Length-Player von Pearl Jam. Zuletzt brachte die Truppe um Frontmann Eddie Vedder 2020 ihre Scheibe „Gigaton“ auf den Markt. Das Erstlingswerk „Ten“ erblickte 1991 das Licht der Welt.