Damals noch für den eigenen Musikblog geschrieben, entschied sich Maik 2015 bei MoreCore anzuheuern und nahm unseren Jonas gleich mit. Mittlerweile kümmert er sich als Redakteur um den Bereich "Features und Interviews", legt auf unseren MoreCore Partys auf, betreibt mit Linn unseren Podcast "Kerngeschäft" und ist auch immer mal wieder vor der Kamera bei MCTV zu sehen. Im Team gilt er insgeheim als das sympathische Multitalent. In seiner Freizeit sammelt er Schallplatten, schaut so ziemlich jedes Fußballspiel und isst für sein Leben gerne Pizza.
Was ist der April eigentlich für ein Monat? Eigentlich ja schon Frühling, aber wettertechnisch dann doch sehr unbeständig. Irgendwas mit Ostern und das Deutschland-Ticket ist schon erhältlich, aber noch nicht gültig. Und Montage. Montage hat er auch. Und dieser hat mal wieder eine ganze Menge feinster Klänge für euch parat. Viel Spaß damit!
Hot Mulligan – Gans Media Retro Games
Na, schon Bock auf den anstehenden Sommer? Falls nicht, dann werden es Hot Mulligan richten. Die Jungs zählen aktuell zum ganz heißen Heiß für alle, die eine ordentliche Prise Emo zu ihrem Pop Punk bevorzugen. Gewohnt groovig geht’s auch im neuen Song “Gans Media Retro Games” zu, sodass keine Zweifel mehr für die im Mai anstehende neue Platte offen sein werden.
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Apropos Groove: DEVILDRIVER legen mit “If Blood Is Life” nach und präsentieren hiermit eine weitere Single aus dem anstehenden zweiten Teil ihrer “Dealing With Demons” Saga. Das Album erscheint am 12. Mai und soll nochmal eine Ecke härter und fieser als sein Vorgänger sein. Die neue Single sorgt in jedem Fall für Nackenschmerzen!
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Freitag erscheint es endlich: das neue Album von Enter Shikari! Wer (wie der Autor dieses Textes) zu den glücklichen Menschen gehörte, die die Briten kürzlich auf ihrer Club-Tour erleben durfte, wird ohnehin längst gehyped sein. “Bloodshot” setzt da an, wo die vorherigen Singles aufgehört haben: schöner Crossover und ordentlich Ohrwurm-Charakter. Geil!
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Eva Under Fire lassen sich ab dieser Woche erstmalig bei uns blicken. Passend dazu haben die Alternative Metaller um Sängerin Eva Marie ein feines Cover vom Black Sabbath Klassiker “War Pigs” veröffentlicht. Das Ganze gibt es sowohl in einer “kurzen” als auch in einer längeren Variante – funktioniert beides prima!
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Only good Vibes! Mit “Sunshine” präsentieren Teenage Wrist nicht nur ihre erste neue Musik seit ihrem großartigen 2021er Album “Earth Is A Black Hole”, sondern auch den, nach eigenen Angaben, ersten fröhlichen Song im Katalog. Und tatsächlich verbreitet der grungige Track ziemlich gute Stimmung – passend zum sonnigen Frühlingswetter.
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Das Gefühl, wenn deine Lieblingsband ganz plötzlich und unerwartet ihr Comeback feiert, ist so ziemlich das schönste, das einem Musikfan widerfahren kann. Wenn das Comeback dann auch noch nicht enttäuscht, dann ist die Freude umso größer. Im konkreten Falle geht es um Balance & Composure, die direkt mit zwei neuen Songs um die Ecke kamen. “Savior Mode” knüpft soundtechnisch an das melancholische “The Things We Think We’re Missing” Album aus 2013 an. Für Emo-Fans ein absolutes Must Listen!
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Moodring gehörten 2022 zu den großen Entdeckungen des Alternative bzw. Nu Metals. Auch “BLACK_WAVE” fügt sich in den schweren Sound ein, der aber im Verlauf an Geschwindigkeit zunimmt und irgendwie alle abholt, die auf Deftones, Korn und Slipknot stehen, um dabei trotzdem frisch und eigen zu klingen. Stark!
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Lange müssen Fans nicht mehr auf die neue Veil Of Maya Platte “[m]other” warten und doch wird die Vorfreude mit der dritten Single-Auskopplung “Mother Pt. 4” nicht gerade gemindert. Ein feiner Mix aus Synthwave und dem abgefahrenem Gefrickel, den man von Veil Of Maya kennt und liebt!
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Auch für alle Deathcore-Nasen unter euch gibt es diese Woche wieder was richtig Feines: Signs Of The Swarm präsentieren mit “Amongst the Low & Empty” einen echten Nackenbrecher, der niemanden still stehen lässt. Und zum Ende hin werfen die Jungs aus Pittsburgh ihren Hut in den Ring, um sich um den fiesesten Breakdown des Jahres zu bewerben. Klingt eklig, wird euch gefallen!
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Paledusk – I’m ready to die for my friends feat. VIGORMAN
Und zum Schluss gibt es für Augen und Ohren mit das Verrückteste, was ich in den letzten Wochen so gesehen und gehört habe: “I’m ready to die for my friends” von Paledusk. Fragt nicht nach Genres, aber wenn ich eins nennen müsste, würde ich es Acidmetalcore taufen. Danach seid ihr nicht nur wach, sondern auch verdammt gut gelaunt.
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