Vanessa schreibt am liebsten über Geschichten, die mehr Hintergrund verdienen als nur eine Schlagzeile. Besonders zuhause fühlt sie sich zwischen Metalcore, Post-Hardcore und Alternative.
Sänger Lucas Woodland hat öffentlich eine KI-gestützte Band kritisiert, die ihre Musik angeblich auf Basis von Holding Absence entwickelt, also direkt vom Sound der Waliser „gelernt“ habe. Innerhalb von nur zwei Monaten soll das Projekt deren monatliche Spotify-Hörer überholt haben.
Woodland (Holding Absence): „Widersetzt euch KI-Musik, sonst gibt es Bands wie uns nicht mehr“
In einem Post auf X (ehemals Twitter) schrieb Woodland:
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Der Holding Absence–Frontmann nannte die Band zwar nicht beim Namen, anzunehmen ist aber, dass es sich dabei um die KI-unterstützte Band Bleeding Verse handelt. Diese hatten offen erklärt, dass sie „KI-gestützten Gesang und Instrumentierung“ einsetzen.
Nach seinem ersten Post vom 30. September legte Woodland mit weiteren Beiträgen nach. Darunter scharfe Kritik am Argument, man müsse einfach „bessere Musik“ machen:
„’Bessere Musik machen‘ war übrigens mein Lieblings-Tipp. Diese Models sind buchstäblich von meiner Band trainiert, lmao. Und dann veröffentlichen sie Songs in einem Tempo, das physikalisch unmöglich zu reproduzieren ist. Schachroboter schlagen seit 30 Jahren menschliche Weltmeister. ‚Gut werden‘ ist eine bockige Meinung.“
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