
Flash Forward: Das sind die 6 Pop-Punk-Lieblinge von Stefan Weigel
All Killer!
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Hand auf’s Herz: Wie viele von euch haben den Weg in die härtere musikalische Gangart über den Pop-Punk gefunden? So wie euch geht’s auch vielen von uns und allen voran auch Stefan Weigel, Frontmann der Band Flash Forward. Welche Scheiben ihn dabei ganz besonders geprägt haben, hat er uns mal verraten.
Das sind die sechs liebsten Pop-Punk-Alben von Stefan Weigel (Flash Forward)
Für unser neues MoreCore Printmagazin hat Stefan mal ganz tief in seiner Erinnerung gegraben und uns verraten, welche sechs Pop-Punk-Platten ihn und seinen musikalischen Werdegang geprägt haben – und vor allem auch, warum.
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Einen Favoriten sucht er sich beispielsweise mit „Ocean Avenue“ von Yellowcard aus. Das 2003 erschienene vierte Studioalbum der Kombo aus Florida habe ihn „geprägt und sozialisiert wie keine andere“, verrät der Musiker. „Ein sehr abwechslungsreiches und zeitloses Album, was zumindest für mich persönlich nicht tot zu hören ist.“
Doch dabei sollte es natürlich nicht bleiben. „Ich glaube, zu dieser Zeit hat jeder, der eine Band hatte und sich musikalisch in der Szene bewegt hat, versucht, diesen Drumsound zu generieren“, sagt über ein weiteres Album, das in geprägt hat. Na, wer errät, welche Scheibe er meint? Es ist „Brand New Eyes“ von Paramore. Die 2009 erschienene Scheibe brachte Hits wie „Ignorance“, „Careful“ oder auch die Twilight-Single „Decode“ hervor. „Krasse Hooks, ausgechecktes Drumzeugs und über Hayley Williams‘ Stimme brauche ich gar nicht erst reden.“ Da stimmen wir ihm zu!
Welche weiteren Platten der Flash Forward-Sänger nicht mehr missen möchte, verrät er im gesamten Artikel in unserem MoreCore Printmagazin, das ab sofort erhältlich ist!
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Foto: Luca Vasilisin / Offizielles Pressebild


