
Damona im Interview: „Social Media ist verflucht toxisch“
Die Musikerin über die Schattenseiten von TikTok und Co.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Damona ist eine der vielversprechendsten Künstler:innen in Deutschland. Mit 14 Jahren bei The Voice Kids, mit 15 ein Millionenpublikum bei TikTok und heute Musikerin durch und durch. Von ihrem jetzigen Management und Label wurde die 18-Jährige mit einem Cover von Die Ärzte auf TikTok entdeckt. Trotzdem ist Damona nicht mehr gut auf die Social-Media-Plattform zu sprechen, wie sie uns im Interview für unser MoreCore Printmagazin verraten hat.
Damona über die Schattenseiten von Social Media
Instagram Post
„Früher war ich täglich stundenlang am Handy, ich war richtig abhängig von TikTok, weil ich gute Rückmeldung bekommen habe, und dann wollte ich mehr und noch mehr“, erzählt Damona. Damals habe sie vorrangig ästhetische Videos von sich gemacht und ihr „pretty privilege“ voll ausgeschöpft. Es ging weniger um die Musik.
Heute sieht das anders aus. Der permanente Erfolgsdruck und das ständige direkte Feedback gehören definitiv zu den Schattenseiten der sozialen Medien, wie die Musikerin deutlich macht. „Ich würde auf jeden Fall sagen, dass Social Media verflucht toxisch ist. [… ] Du hältst das einfach nicht lange aus.“
An diesem Punkt sei Damona selbst schon gewesen und wolle den Fokus nun mehr auf die Musik legen. Denn damit werde sie nicht anhand ihrer Äußerlichkeiten bewertet, sondern für das, was aus ihrem Herzen kommt. „Das ist für mich viel schöner als Social Media.“
Und das mit der Musik klappt momentan richtig gut. Eine ausverkaufte erste Headliner-Tour, mehrere Millionen Streams bei Spotify und die Teilnahme an Mike Shinodas „Already Over“ Sessions in Berlin sprechen für sich.
Das ganze Interview im MoreCore Printmagazin
Mehr über Damonas Erfahrungen in der alternativen Musikszene, welche Künstler:innen sie gerne einmal treffen würde und warum sie nicht in eine Schublade gesteckt werden will, erfahrt ihr im MoreCore Printmagazin.
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Foto: Damona / Offizielles Pressebild


