Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Zwei Jahre nach „Reflections“ haben Caskets einen neuen Longplayer in der Pipeline! Die Band hat das gute Stück „The Only Heaven You’ll Know“ getauft. Es erscheint am 07. November 2025 über SharpTone Reocords – und mit dem Titeltrack veröffentlicht die Band auch gleich eine weitere Kostprobe.
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Über das kommende Album sagt Frontmann Matt Flood: „Diese Platte ist der Sound meines Zerfalls in Echtzeit. Jeder Song ist ein Geständnis. Über Liebe, die einen von innen heraus verrotten lässt, darüber, so zu tun, als wäre alles in Ordnung, wenn man ertrinkt, über den Versuch, Frieden in einer Welt zu finden, die einen nichts fühlen lässt.
‚The Only Heaven You’ll Know‘ handelt nicht von Erlösung. Es geht darum, die Trümmer zu überleben, wenn Erlösung nie kommt. Ich trauere um die Teile von mir, die ich vergraben musste, um damit klarzukommen. Ich tue alles, um den Lärm auszublenden. Diese Platte ist kein Hilferuf, sondern mein Versuch, das Chaos um mich herum zu verstehen und einen Weg auf die andere Seite zu finden. Diese Songs sind meine Narben, der Beweis, dass ich es geschafft habe – selbst als ich dachte, ich wäre verloren.“
Insgesamt erwarten uns elf Tracks, darunter ein Feature mit Make Them Suffer. Mit „Make Me A Martyr“ gab es im Mai bereits den ersten Vorgeschmack auf die Ohren.
Zur gleichnamigen Single-Auskopplung fügt Flood noch hinzu:
„‚The Only Heaven You’ll Know‘ ist ein Geständnis, von dem ich nicht wusste, dass ich es machen muss, wenn ich brutal ehrlich sein will. Es fällt mir schwer, ich selbst zu sein – aus purer Angst, Angst vor Ablehnung, der immer größer werdenden Last, missverstanden zu werden. Dieses Lied ist ein ungeschönter und schonungsloser Blick auf meine eigene Identität und dieses ständige Hin und Her zwischen dem Wunsch, zu leben, und dem verzweifelten Wunsch, mich zu verstecken.
Es geht um meine Trauer – nicht um Trauer um jemand anderen oder eine Beziehung, sondern um die Teile von mir, die ich mit der Zeit verloren habe. All die Mauern, die ich dachte, ich müsste sie nur zum Überleben bauen, versuche ich endlich fallen zu lassen, damit ich versuchen kann, in dem, was übrig ist, Frieden zu finden. Es ist schmerzhaft, aber es ist ehrlich. Dieses Lied ist der Moment, in dem ich aufgehört habe, vor meiner Wahrheit davonzulaufen, und mich ihr direkt gestellt habe.“
Hier könnt ihr euch den Track in voller Länge anhören:
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