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Seit kurzem ist Pat O’Brienoffiziell raus bei Cannibal Corpse. Bereits seit 2018 war der Gitarrist eigentlich nur noch auf dem Papier Teil der Band, „pausierte“ jedoch wegen einiger krimineller Vorfälle im gleichen Jahr. Für genau diese wurde er nun verurteilt.
O’Brien wurde wegen Einbruchs und Angriff auf einen Polizeibeamten für fünf Jahre auf Bewährung und einer Geldstrafe von 23.793,45 US-Dollar verurteilt. Darüber hinaus muss er 150 Sozialstunden ableisten und sich regelmäßig Drogentests unterziehen.
Ex-Cannibal Corpse-Gitarrist Pat O’Brien gerichtlich verurteilt
Pat O’Brien wurde zum Zeitpunkt seiner Verhaftung vorgeworfen, in ein Haus eingebrochen zu sein und habe dann dort einen eintreffenden Polizisten mit einem Messer angegriffen. Weiterhin habe er eine Frau attackiert. Der Besitzer des Hauses, in das O’Brien eingebrochen war, beschrieb den Gitarrist als verwirrt und verängstigt. Er habe halluziniert, dass ihn jemand verfolge.
Darüber hinaus sei im Zuge des Vorfalls in O’Briens gemietetem Haus ein Feuer ausgebrochen, in dem die Feuerwehrleute ein ganzes Waffenarsenal fanden, das 50 Schrotflinten, 20 halbautomatische Gewehre, zwei Schusswaffen im Uzi-Stil, 20 Handfeuerwaffen, zwei Flammenwerfer sowie diverse weitere Waffen gefunden haben.
Eine Zusammenfassung der Ereignisse und Vorwürfe gegen den ehemaligen Musiker findet ihr nachfolgend von Fox 13 zusammengefasst.
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Pat O’Brien war von 1997 bis 2018 Teil von Cannibal Corpse. Insgesamt war er in seiner Schaffenszeit an acht Studio-Alben beteiligt. Zuletzt erscheint 2017 die gemeinsame LP „Red Before Black“. Die erste Scheibe, die er mit der Truppe an den Start brachte, war die 1998er-Platte „Gallery of Suicide“.
Mit der Ankündigung des neuen Albums „Violence Unimagined“ wurde Erik Rutan (Hate Eternal, Ex-Morbid Angel) als offizieller Nachfolger bestätigt.