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Bullet For My Valentine: Ex-Drummer „Moose“ teilt gegen seine ehemalige Band aus

BFMV seien "ausgelutscht".

VON AM 20/08/2020

2016 verließ Drummer und Gründungsmitglied Michael „Moose“ Thomas nach 18 Jahren Bullet For My Valentine. Kurz später meldete er sich mit seinem neuen Projekt Kill The Lights zurück, mit dem er bereits morgen sein Debütalbum „The Sinner“ auf den Markt bringt.

In einem neuen Interview mit Wall Of Sound spricht „Moose“ nun über die musikalische Entwicklungs einer ehemaligen Band BFMV.

Als Grund für seinen Weggang nennt er dabei unter anderem die Tatsache, dass er sich mit der Musik nicht mehr identifizieren konnte. Sie habe ihn einfach nicht mehr inspiriert.

Michael „Moose“ Thomas bezeichnet Musik von Bullet For My Valentine als „ausgelutscht“

Die Musik seiner ehemaligen Kollegen nach dem dritten Album bezeichnet er als „zu sicher“ und „ausgelutscht“. Für ihn fühle es sich falsch an, lediglich radiotaugliche Musik zu machen, wie es zuletzt bei Bullet der Fall war.

„BULLET got very stale. After the third album, we were trying to get a bit of cash, because it is your job. But it just got boring… It was just too safe with BULLET. We started recording our fourth album, ‚Temper Temper‘, and we were just writing for radio, which is definitely the wrong thing to do.“

Ohje. Versöhnlich klingt das nicht gerade. Hoffen wir, dass das nicht in einen Rosenkrieg mit seinen ehamligen Kollegen ausartet.

Insgesamt brachte Moose mit Bullet For My Valentine fünf Studioalben auf den Markt, zuletzt 2015 die LP „Venom“. Nach seinem Weggang bestätigten die Waliser Jason Bowld als neuen Schlagzeuger.

Anschließend erschien 2018 noch die Scheibe „Gravity“, erstmals ohne Moose am Schlagzeug.

Foto-Ausschnitt: Kill The Lights / Offizielles Pressebild

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