
Breathe Atlantis machen gemeinsame Sache mit Eddie Berg (Imminence)
Meeresbrise und gebirgige Aussichten im Spätsommer? - Ja, bitte!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Nach längerer Sendepause bringen Breathe Atlantis nicht nur ihre neuen Kreationen unter das Volk, sondern verbinden dies auch gleich mit einem Feature, das sich gewaschen hat! Dabei geht Sänger Nico Schiesewitz eine gesangliche Komplizenschaft mit der schwedischen Front von Imminence-Sänger Eddie Berg ein.
Bereits zu Beginn dieser Woche lüfteten die Jungs von Breathe Atlantis das Geheimnis rund um ihr Gastfeature. Und mal ganz ehrlich: Man hätte wohl kaum eine brillantere Metalcore-Kombi schaffen können.
Schaut euch das Video zu „Savior“ von Breathe Atlantis feat. Eddie Berg (Imminence) an
Für den ein oder anderen begeisterten Hörer des Essener Metalcores kam diese Kombi sicher nicht überraschend. Eddie Berg ist bei Weitem nicht mehr bloß der gute Musikerkollege und Genrevetter von der Bühnen nebenan. Gitarrist Jan Euler verrät, was genau hinter dem Feature steckt:
„Eddie und mich verbindet eine enge Freundschaft, die über die musikalischen Interessen hinausgeht. Er hat Familien-Status, wir telefonieren regelmäßig und besuchen uns ab und zu. Zusammen mit ihm und HARALD BARRETT (IMMINENCE, Gitarre) einen Song zu machen war eine unglaubliche Erfahrung für uns alle und hat unseren kreativen Horizont vergrößert. Die schwedische Melancholie war genau das richtige Setting, um seine Emotionen in dem Song zu verarbeiten.“
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Einerseits glücklich über die Tatsache, dass die zuletzt erschienene Single „Overdrive“ nicht das einzige Produkt nach der erhofften Rückkehr geblieben ist, müssen wir andererseits feststellen, dass die angekündigte Tour mit Our Mirage im Oktober 2021 nachhinten verschoben musste und unsere Truppe von Breathe Atlantis infolgedessen nicht an den Shows im Januar und Mai 2022 teilnehmen kann.
Ob die Jungs bei ihrem Letzten Longplayer „Soulmade“ (2019) unter anderem auch an ihren guten Freund gedacht haben, bleibt wohl ein Geheimnis. Ebenfalls noch ungewiss ist, ob uns in nächster Zeit eine neue Platte erreichen wird. Die Finger sind gekreuzt!
Foto: Kathi Sterl / Offizielles Pressebild


