
Blacktoothed schlagen mit „You Never Know“ ein neues Bandkapitel auf
Alles neu!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
In der Vergangenheit haben Blacktoothed schon den ein oder anderen Tapeten- bzw. Namenswechsel hinter sich gebracht. Zuvor noch bekannt unter dem Namen „Black Tooth Scares“, hat sich die Truppe nach ihrer Umbenennung zu Blacktoothed in 2020 ebenso stilistisch umorientiert und ihr Repertoire um weitere Stilelemente ausgebaut.
Ihre Reise hat gerade erst begonnen
Egal ob dabei eingängige Pop-Hooks, Grunge-Lines oder doch klassische Rockbahnen gefahren werden – das Vierergespann weiß den derben Umgangston gekonnt in ein modernes Setting einzubetten. Genau nach diesem Erfolgsrezept haben sie sich unter anderem sogar bereits an die Eröffnungsfront des Impericon Festivals gekämpft.
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Das große Bandabenteuer hat aber gerade erst begonnen – und zwar mit einem neuen Label an ihrer Seite. Arising Empire bestätigen ihren Familienzuwachs mit blacktoothed und heißen die Combo herzlich willkommen. Aus diesem Anlass heraus feiert die Band ihre Wiedergeburt gebührend mit der Debütsingle „You Never Know“.
Hört euch hier und jetzt den Top-Track „You Never Know“ von Blacktoothed an
Produziert wurde die Single im Übrigen unter der Obhut von Annisokay-Gitarrist Christoph Wieczorek, sowie dem Kollegen Julian Breucker im berühmten Sawdust Recordings-Studio.
Dieser Spot scheint wahrhaftig ein Ort der Musikmagie zu sein, denn weitere namhafte Künstler wie Emil Bulls, Venues oder Desasterkids zauberten uns in der Vergangenheit mit ihren ebendort produzierten Platten lächeln in unsere headbangenden Gesichter.
Mit Spannung verfolgen wir die nächsten Etappen der Band und erwarten hoffentlich schon bald die nächsten Tunes!
Foto: Animoid Pictures / Offizielles Pressebild


