Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Am Samstag betreten Black Sabbath noch ein allerletztes Mal die Bühne. Bei der XXL-Abschiedsshow in Birmingham übernimmt Schauspieler und eingefleischter Metalhead Jason Momoa („Aquaman“, „Game Of Thrones“, „Ein Minecraft Film“) die Rolle des Moderators – obwohl er ursprünglich nur als Fan dabei sein wollte. Wie er plötzlich zum Host geworden ist, erzählt Momoa in einem aktuellen Interview.
Black Sabbath: Sharon Osbourne wollte Jason Momoa als Host
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„Ich habe einfach meine Kumpels angerufen. Ich rief Scott Ian an, ich rief Kirk [Hammett] an, ich rief Leute an und bettelte im Grunde darum, mitzukommen“, so Momoa gegenüber Kerrang!.
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„Und dann rief mich Ross Halfin an, der der Fotograf jeder verdammten Band ist, und [fragte, ob ich dabei sein würde]. Ich sagte, dass ich versuche, ein Ticket zu bekommen, und dann sagte er: ‚Sharon will, dass du es moderierst!‘ Und ich so: ‚Wovon zum Teufel redest du, Mann?!‘ Ich bettle hier um ein Ticket und jetzt wollen sie, dass ich es moderiere! Ich habe noch nie irgendetwas moderiert, aber jetzt muss vor all diesen verdammten Leuten rausgehen und moderieren! Und es wird im Pay-per-View übertragen. Jesus Christus…“
Am Samstag wird der Schauspieler, der übrigens Bass in der Rockband Öof Tatatá spielt, dann im Villa Park vor 40.000 Menschen stehen und durch den Abend führen. Kein Wunder, dass er Muffensausen hat:
„Ich werde mir in die Hosen scheißen, aber gleichzeitig ist es die verdammt beste Metal-Show der Geschichte. […] Ozzy ist alles für mich. Sabbath ist alles.
Ich erinnere mich an den ersten Song. Ich erinnere mich daran, wie ich meinen Kindern das erste Mal Sabbath vorgespielt habe. Ich liebe alles an dieser Band. Sie sind real und ich werde einfach mit allen zusammen sein, mit denen ich aufgewachsen bin. Slash und Tool sind da, Alice In Chains, Pantera, Metallica… Es ist surreal.“