Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Die Abschiedsshow von Black Sabbath und Ozzy Osbourne rückt näher, doch das Ende muss nicht für immer sein. Die Zukunft der Band könnte in digitaler Form weiterleben – zumindest, wenn es nach Sharon Osbourne geht. Die Managerin und Ehefrau von Ozzy hat sich in einem Interview über die Möglichkeit geäußert, die Musiker als virtuelle Avatare weiter auftreten zu lassen.
Black Sabbath bald als digitale Avatare?
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Virtuelle Konzerte sind längst keine Zukunftsmusik mehr. ABBA haben es mit ihrer „Voyage“-Show 2022 in London vorgemacht und sind seitdem ziemlich erfolgreich mit diesem Konzept. Und auch KISS wollen ab 2027 auf digitale Abbilder setzen, um weiterhin live „performen“ zu können.
Sharon Osbourne steht dem Gedanken ebenfalls nicht ablehnend gegenüber. „Sicher würde ich das tun, ja. Die Technologie entwickelt sich immer weiter. Was heute möglich ist, wird in fünf Jahren noch beeindruckender sein. Man weiß nie, welche Chancen sich noch bieten“, erklärte sie im Interview mit Metal Hammer (via Music-News).
Black Sabbath und Ozzy Osbourne werden am 05. Juli 2025 ihre Abschiedsshow im Villa Park in Birmingham spielen. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes wird der selbsternannte „Prince of Darkness“ seinen Auftritt sitzend auf einem Thron absolvieren. Im Laufe des Abends werden noch weitere nahmhafte Bands wie Metallica, Guns N’ Roses, Slayer, Tool, Pantera und weitere die Bühne betreten.