
Attila-Frontmann Chris Fronzak: „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass irgendwelche Konzerte bis 2021 oder später stattfinden werden“
Normalität sei in naher Zukunft nicht zu erwarten.
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Chris Fronzak gefällt der Corona-Lockdown ebenso wenig wie uns. Wie auch unzählige weitere Bands und Musikacts auf der Welt, legt auch seine Band Attila derzeit eine Live-Pause ein.
Diese nutzen sie wohl für die Arbeiten an einem neuen Album, das uns planmäßig noch in diesem Jahr erreichen soll; doch auch er macht sich schon Gedanken über die „Zeit danach“.
In einem Gespräch mit einem Follower via Twitter lässt er seinen Gedanken zum Geschehen in der Live-Industrie freien Lauf. Und diesem macht nicht wirklich viel Mut.
Demnach sehe er die „Rückkehr“ von Live-Shows erst „2021 oder später“. Weiterhin sei er sich bewusst, dass sowohl Fans auch Künstler auch hier vorerst noch vorsichtig verhalten und Mindestabstand sowie Hygienemaßnahmen einhalten müssen.
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Als Folge würden weniger Konzertbesucher auf Shows kommen dürfen und dementsprechend die Ticketpreise angehoben werden. Für viele Bands wäre dies aber schlichtweg nicht realisierbar.
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Attila-Frontmann glaubt nicht an Rückkehr von Live-Shows bis 2021
Zwar sei sich der Sänger sicher, dass wir IRGENDWANN wieder gänzlich normal auf Konzerten feiern können und auch Moshpits und Crowdsurfing wieder erlaubt sein werden, doch er glaube nicht, dass das in naher Zukunft passieren wird.
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Nicht gerade schöne Aussichten. Wenn wir aber mal ehrlich sind, erscheinen diese allerdings wohl sehr glaubhaft.
Wenigstens werden wir dieses Jahr wahrscheinlich noch in den Genuss eines neuen Albums von Attila kommen.
Zuletzt brachte die Kombo vergangenes Jahr ihren Longplayer „Villain“ auf den Markt.
Foto: Attila / YouTube: „Subhuman (Official Music Video)“


