
Attila: Chris Fronzak lässt sich zur Präsidentschaftswahl in den USA aufstellen
Nope. Kein Scherz.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Wenn man denkt, dass Bundes-Pirat Olaf Scholz schon für das Schmunzeln der Woche in den Nachrichten gesorgt hat, dann hat man die Rechnung mit Attila-Frontmann Chris Fronzak nicht gemacht, denn der Musiker möchte sich beruflich scheinbar neu aufstellen… also, natürlich auch abseits von OnlyFans. Und zwar als Präsident der Vereinigten Staaten.
Chris Fronzak (Attila) will Präsident der USA werden
Wie „Fronz“ auf seinen Kanälen mitteilt, kandidiert er für die Libertarian Party für das Amt des Präsidenten. In einem Clip, in dem er standesgemäß ein Bierchen zischt, lässt er wissen, dass das Land „echte Menschen“ brauche und er jeden einzelnen Menschen vertreten könne und ruft zu seiner Wahl auf.
„Heute ist der wichtigste Tag in meinem Leben. Mein Name ist Chris Fronzak und ich kandidiere für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich bin kein Politiker, aber seien wir ehrlich, der Welt wurde noch nie von Politikern geholfen. Die Regierung ist korrupt, wir brauchen nicht noch mehr Politiker, die das Sagen haben. Wir brauchen echte Menschen, echte kritische Denker. Wir brauchen einen Kandidaten, der die amerikanische Bevölkerung repräsentiert.
Ich kam aus dem Nichts und konnte dank des amerikanischen Traums und meines gottgegebenen Talents ein Imperium aufbauen. Ich möchte Amerika zu einem besseren Ort für alle machen. Ich vertrete jeden einzelnen Menschen in diesem wunderschönen Land und möchte sicherstellen, dass Eure Stimme gehört werden. Deshalb glaube ich, dass Ihr für mich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika stimmen solltet.“
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Na dann… sagen wir mal „cheers“ und sind sehr gespannt, wie weit er kommen wird. Und wie seine Wahlkampf-Kampagne aussieht.
Foto im Auftrag von MoreCore.de: Hanna Wollny (sonderbar.fotografie)


