
Atreyu covern „Like A Stone“ von Audioslave
Ein großes Projekt ist im Anmarsch.
Lisa Kaiser
Atreyu haben im Frühling mit der Akustik-Version ihres Tracks „Gone“ für große Emotionen gesorgt. Nicht nur der Band hat das Spielen der sanften Töne Spaß gemacht, auch die Fans fanden es gut. Aus diesem Grund plant die Kombo um Frontmann Brandon Saller nun ein ganzes Akustik-Album!
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Die neue Platte trägt den Titel „The Pronoia Sessions“ und erscheint am 25. Oktober 2024. Wie Atreyu erklären, stammt die Idee ursprünglich von den Fans: „Während Covid haben wir zum ersten Mal in unserer Karriere mit akustischen Auftritten geliebäugelt. Seit der Veröffentlichung von ‚Gone (Reimagined)‘ war der Ansturm und das Interesse unserer Fans überwältigend. Das brachte uns zum Nachdenken… was wäre, wenn wir einige unserer Klassiker nicht nur akustisch spielen würden, sondern sie an einen ganz neuen Ort bringen würden?“
Mit „The Pronoia Sessions“ haben Atreyu diesen Ort geschaffen. Die Platte enthält Neuauflagen von Fan-Lieblingen, sowie Akustikcover von Lieblingssongs der Band selbst.
1. Becoming The Bull
2. Save Us (reimagined)
3. Ex’s And Oh’s (reimagined)
4. Right Side Of The Bed (reimagined)
5. Like A Stone (Audioslave Cover)
6. Drowning (reimagined)
7. The Theft (reimagined)
8. Gone (reimagined)
9. Warrior (reimagined)
10. Mary Jane’s Last Dance (Tom Petty And The Heartbreakers Cover)
Mit „Like A Stone“ folgt passend zur Ankündigung auch schon die nächste Auskopplung.
Atreyu: So klingt das Cover von „Like A Stone“ (Audioslave)
Das Original wurde 2001 Audioslave veröffentlicht Atreyu schnappen sich den Song zu Ehren des 60. Geburtstages des verstorbenen Musikers Chris Cornell, um diesem Tribut zu zollen. Die Band kommentiert die Songwahl wie folgt:
„Die Coverversionen auf diesem Album boten uns die Möglichkeit, einige unserer Lieblingsstücke zu nehmen und sie zu unseren eigenen zu machen. Das Album hat eine übergreifende, düstere Stimmung. Wir wollten Songs, die in diesem Bereich bleiben. ‚Like A Stone‘ ist einer der kultigsten Rocksongs unserer Zeit. Der Gesang von Chris Cornell ist wahnsinn. Wir hoffen, dass wir seinem Vermächtnis gerecht geworden sind.“
Wie das ganze klingt? Einmal hier entlang:
Foto im Auftrag von MoreCore.de: Daniel Maderstein (maderstone.photography)


