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Architects: Diese 30 Songs der Band müsst ihr gehört haben

Der musikalische Weg einer der größten Bands der Szene.

VON AM 24/02/2021

Am kommenden Freitag ist es endlich soweit und die Architects bringen mit „For Those That Wish to Exist“ ihr neuntes Studioalbum an den Start. Die Jungs um Frontmann Sam Carter haben über die vergangenen Jahre gezeigt, dass sie sich stetig neu erfinden. In unserer hierfür kreierten Künstler-Playlist auf unserem Spotify-Profil haben wir euch einen Querschnitt durch die Bandhistorie zusammengestellt.

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Von den rohen und brutalen Sounds der Anfangsjahre bis hin zu Meilensteinen der Szenenhistorie haben wir die Songs herausgesucht, an der unserer Meinung nach niemand vorbeikommt.

Annekdoten und Hintergrundinfos zu einigen ausgewählten Top-Songs der Architects

Gone With The Wind (Kevin)

Der Song, der als eine der Singles aus “All Our Gods Have Abandoned Us” ausgekoppelt wurde, behandelt inhaltlich den dreijährigen Kampf des ehemaligen Gitarristen Tom Searle gegen den Krebs. Sowohl musikalisch als auch visuell ging der Song neue Wege und zeigt Carters herausragendes Gesangstalent. Auch live wühlt der Track nach wie vor sowohl die Band als auch das Publikum auf.

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Numbers Count For Nothing (Rodney)

Zwischen “Early Grave” und “Follow The Water” verbirgt sich dieser Song, der wohl einer der härtesten aus der Architects-Diskographie ist. Mit treibendem Upbeat, fetten Breaks und dissonantem Riffing ist “Numbers Count For Nothing” ein wahrer Brecher, der noch immer überzeugt und einen der besten Prepares auf einen Breakdown hat, den Architects wohl je geschrieben haben.

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Animals (Juliane)

Die neuen Songs legen noch eine Schippe drauf, was den Sound der Engländer angeht. Während die Stimmspur ohne große Höhen und Tiefen auskommt und dazu mit Effekten belegt wurde, ist bei der Musik eine Schlagzahl erkennbar – das Lied trabt so dahin und hat kleine Details, die es an manchen Stellen aufbrechen lassen. Während die anderen Singles experimenteller wirken, schlägt „Animals“ noch die Brücke zu „Holy Hell“, sodass man auf „For Those That Wish to Exist“ gespannt sein kann, aber wahrscheinlich nicht mehr zu stark überrascht werden wird.

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Gravedigger (Kevin)

Architects waren stets nicht scheu, ihre politische Haltung offen kundzutun und bestärkten dies beispielsweise in Kooperationen mit Sea Shepherd. Nach eigenen Angaben behandelt der Text wechselnde Regierungen, die nach ihren Wahlkampagnen keine Veränderungen erwirken. Für mich ist der Song in dieser Weise besonders, als dass er meinen ersten intensiven Kontakt mit der Musik der Band darstellt.

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Heartburn (Rodney)

So anders und doch so gut, als die üblichen Songs von Architects. “Heartburn” ist eine unfassbar emotionale Ballade, die dem Sound der Briten damals so gut gestanden hat. Der akustische Anfang, der schnell mit elektronischen Beats unterstützt wird, liefert im Gesamtpaket einen unfassbar starken und melodischen Soundtrack für Momente der Ruhe, in denen man in diesem Song eine liebevolle Umarmung findet.

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Doomsday (Piano Reprise) (Juliane)

Mit „Holy Hell“ haben Architects ein Album mit wunderschöner Düsternis und vielen Facetten dieser rausgehauen. „Doomsday“ drückt dabei richtig aufs Herz, das kann die Piano Reprise-Version allerdings noch ein bisschen mehr. Man darf jetzt nicht die pressenden Passagen erwarten, viel mehr stellt diese Version den Gesang in den Fokus und berührt damit durch die Melancholie statt durch die Kraft.

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Minesweeper (Kevin)

Der dritte Song des Albums “Nightmares” zeigt eine deutlich rohere und dennoch melodische Seite. Die Band schafft es, den Ton der Zeit zu treffen und konnte bereits damals schon ihren eigenen, eingängigen Sound definieren. Die Härte, die in dem Song mitschwingt, setzt darüber hinaus Maßstäbe.

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Naysayer (Rodney)

“Naysayer” ist wohl der Track, mit dem Architects zu Zeiten des Releases am erfolgreichsten waren. Der harte Sound, der fast schon vergleichbar mit “Hollow Crown” ist, stieß auf große Begeisterung bei jahrelangen Fans und überzeugt noch immer mit seinem Tempo und den vertrackten Rhythmen.

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Devils Island (Juliane)

„Take it back“ – Oft sind das Wortwiederholungen zwischen Ohrwürmern und Radiomusik. Doch hierbei… gegenüber dieser Kraft steht beinahe schon die lethargische Melodieführung, welche den Anfang und das Ende des Liedes dominieren und damit für eine Dynamik sorgen, die typisch für den Architects-Sound ist. Zwischendrin wird man inmitten der brüllenden Härte wieder die Warme von Sam Carters Stimme eingefangen.

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North Lane (Rodney)

Nur die wenigsten wissen, dass die Band Northlane sich nach diesem – oder zumindest durch diesen Song – für ihrem Namen entschieden hat. Architects waren lange Zeit eine der wichtigsten Bands für den Sound von Northlane und mittlerweile existiert eine enge Freundschaft unter den Musikern. Der Sound hingegen erinnert nur an die frühen Tage von Northlane, wenn überhaupt.

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Von Kevin Postir, Juliane Staretzek und Rodney Fuchs

Beitragsfoto im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

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