
Annisokay versüßen uns das Wochenende mit ihrer neuen Single „Time“
Dazu sagen wir nur: It's Showtime!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Kaum zu glauben: Etwa ein Dreivierteljahr ist mittlerweile vergangen, seitdem Annisokay ihr Studioalbum „Aurora“ unter das Musikvolk gebracht hat. Zwischendurch vernahm man noch das ein oder andere spannende Feature der Metalcore-Mannen, u.a. mit Within Temptation und Oceans. Für ihr nächstes Projekt hat sich die Truppe jedenfalls ausschließlich auf sich selbst konzentriert, um eine satte Ladung Annisokay-Feeling zu versprühen.
Ihr habt keine Zeit zu verlieren! Hört jetzt die Single „Time“ von Annisokay
Übrigens können wir mit den Jungs mehr als nur okay ins neue Jahr rutschen, denn ab Dezember 2021/Januar 2022 startet die Tour zum neuen Studioalbum „Aurora“. Für den vorigen Showsupport sorgen die Aufheizer von Future Palace und SETYØURSAILS. Erste enttäuschte Gesichter könnte es allerdings bereits schon jetzt geben, denn für Göttingen sind keine Tickets mehr übrig. Für die Show in Köln wurde das Ticketkontingent hingegen noch durch einen Venue-Wechsel aufgestockt.
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Mit „Aurora“ veröffentlichten die Künstler ihr nunmehr fünftes Studioalbum seit ihrer Gründung in 2007. Es stellt zugleich die erste Platte der Band mit dem neuen Fronter Rudi Schwarzer dar. Die Vocals auf dem Vorgängeralbum „Arms“ (2018) sowie allem davor übernahm dato noch Ex-Mitglied Dave Grunewald.
Foto: Felix Fröhlich / Offizielles Pressebild


