Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Wir schreiben das Jahr 2008. Ein völlig belangloses Räuspern setzt die Emo-Kids und Pop-Punk-Herzen in Aufruhr. Mit dem Räuspern ist es ähnlich wie mit der G-Note, denn besagtes „Ahem“ ist (bis heute) ziemlich untrennbar mit dem Hit „Dear Maria (Count Me In)“ von All Time Low verbunden. Und die Kombo um Frontmann Alex Gaskarth hat sich nun 18 Jahre später dazu entschieden, den Track neu aufzulegen und zwar in einer ganz eigenen Version.
All Time Low: So klingt die Neuauflage von „Dear Maria (Count Me In)“
Unter dem Zusatz „ATL’s Version“ steht die Neuauflage ab sofort auf allen gängigen Streamingdiensten bereit. Inklusive nostalgischem Cover-Artwork und Video!
Das Stück erschien erstmals in Eigenregie über das Band-eigene Label Basement Noise via Photo Finish Records, ein Indie-Label aus New York. Und wie kann man den Einstand besser feiern als mit einer persönlichen Interpretation einer der größten Hits?
Nun wollen wir euch aber nicht länger auf die Folter spannen – wir haben euch „Dear Maria (Count Me In)“ in der „ATL’s Version“ hier und jetzt bereitgestellt.
YouTube Video
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Fun Fact: In einem Trailer zum Song, der vor einer Woche das Licht der Welt erblickte, haben sich einige Genre-Kolleginnen und -Kollegen die Ehre gegeben, sich wunderschön zu räuspern, darunter auch Avril Lavigne, Simple Plan, Blink-182, The Warning, I Prevail, Our Last Night, Mayday Parade und viele mehr. Schaut doch einfach selbst mal rein.
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Doch dabei bleibt es nicht: Die Neuauflage ist nach Teil eines größeren Outputs namens „The Forever Sessions“, die am 23. August erscheint und noch mehr frisch aufpolierte Stücke bereithält. Namentlich haben ATL diese Tracks in ihrer eigenen Version neu interpretiert:
1. The Forever Sessions Vol. 1
2. Dear Maria, Count Me In
3. Coffee Shop Soundtrack
4. Damned If I Do Ya (Damned If I Don’t)
5. Six Feet Under The Stars
6. Weightless
7. Poppin’ Champagne
8. Jasey Rae
9. Lost In Stereo
10. Remembering Sunday
Das Original von „Dear Maria“ ist Teil des Albums „So Wrong, It’s Right“ von 2007, seines Zeichens das zweite Studioalbum von All Time Low. 2005 debütierte die Kombo mit „The Party Scene“. Das neunte und aktuellste Studioalbum „Tell Me I’m Alive“ erschien 2023, hier noch bei Fueled By Ramen.
Bild: Offizielles Cover-Artwork zu „Dear Maria, Count Me In (ATL’s Version)“