Jonas ist einer der Heads von MoreCore und kümmert sich hauptsächlich um die Pressearbeit, Zahlen, diverse Projekte sowie die Kommunikation mit Partnern, Labels und Bands. In seiner Freizeit vertritt er in Perfektion die kölsche Lebensart, die er nach über zehn Jahren in der Rheinmetropole nun auch im Münsterland auslebt. Dazu gehört auch, für jeden im Team ein offenes Ohr zu haben! Zudem ist er auf vielen Konzerten und Festivals anzutreffen, schwingt super gerne mal den Kochlöffel und schreibt nebenher Musik für Kinder. Beruflich arbeitet Jonas als Lehrer für Sonderpädagogik an zwei inklusiven Grundschulen in Bocholt.
Alexisonfire haben heute mit „Misogyny“ die zweite Single aus ihrer kommenden Covers-EP „Copies of Old Masters Vol. 1“ veröffentlicht. Die Platte erscheint am 7. November 2025 über Dine Alone Records.
Der Song ist ein Cover des gleichnamigen Tracks der kanadischen Band Rusty und bleibt dabei dem ursprünglichen Spirit treu – ohne an Intensität zu verlieren. Statt einfach nur neu einzuspielen, geben Alexisonfire dem Stück ihre eigene Handschrift: raue Vocals, druckvolle Gitarren und die typische Dynamik zwischen George Pettits Shouts und Dallas Greens melodischen Passagen.
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„Copies of Old Masters Vol. 1“ – Hommage an kanadische Szenegrößen
Bereits Anfang Oktober kündigten Alexisonfire die EP an und stellten mit ihrem Cover des The-Tragically-Hip-Songs „Fully Completely“ die erste Single vor (wir berichteten).
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Die gesamte Tracklist liest sich wie folgt:
1. Neighbourhood Villain (Doughboys Cover)
2. Cuz (Shallow North Dakota Cover)
3. Fully Completely (The Tragically Hip Cover)
4. Misogyny (Rusty Cover)
EP erscheint im November
Mit „Copies of Old Masters Vol. 1“ zeigen Alexisonfire einmal mehr, dass sie sich auch 20 Jahre nach ihrem Debüt nicht auf ihrem Sound ausruhen.Nach ihren letzten Studioalben „Death Letter“ (2024) und „Otherness“ (2022) und der Live-Veröffentlichung „Born and Raised 2022, St. Catharines, ON“ (2024) liefert die Band hier ein Herzensprojekt – laut, ehrlich und mit viel Respekt vor ihren Wurzeln.
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Mit „Misogyny“ setzen Alexisonfire ihre Cover-Reihe stimmungsvoll fort. Der Song vereint Nostalgie und rohe Energie und macht deutlich, dass die Band auch als Interpreten anderer Songs nichts von ihrer Intensität verloren hat.