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Linkin Park-Drummer Colin Brittain: „Linkin Park war ein großer Teil meiner musikalischen Entwicklung“

"Ich liebe diese Band".

VON AM 15/08/2025

Im November feiern Linkin Park den ersten Geburtstag ihres Comeback-Albums „From Zero“. Auch für Drummer Colin Brittain ein wichtiger Tag – schließlich handelt es sich um die erste gemeinsame Produktion zwischen den Musikern! Im Interview mit dem Schlagzeug-Equipment Hersteller Zildjian lässt Brittain seine Zeit mit Linkin Park Revue passieren.

Colin Brittain äußert seine Liebe zu Linkin Park

Auf die Frage, wie es sich anfühlt, Teil einer so legendären Rockband zu sein, äußert sich der Schlagzeuger begeistert:

„Für mich schließt sich da irgendwie der Kreis. Ich habe als Schlagzeuger angefangen, bin dann Produzent geworden und [jetzt] wieder zurück am Schlagzeug. Ich liebe diese Band, ich liebe die Menschen und die Musik – und deshalb ist das auf eine seltsame Art unglaublich erfüllend.“

Brittain startete seine Karriere bei der Band Oh No Fiasco, die sich allerdings im Jahr 2013 auflöste. Bevor er die Drumsticks für Linkin Park in die Hand nahm, war er als Produzent tätig und arbeitete unter anderem mit Papa Roach, A Day To Remember und One Ok Rock zusammen.

Der Sound war vorher schon verankert

Der Musiker bringt demnach ordentlich Erfahrung und einen eignen Spielstil mit. Schwierig sich Linkin Parks klassichen Sound anzupassen, viel es Brittain aber nicht. Er sagt:

„Ich glaube, Linkin Park war ein so großer Teil meiner musikalischen Entwicklung, dass ein Stück davon quasi in meiner Spielweise verankert ist. Der Übergang war also ziemlich natürlich. Klar, jedes Mal, wenn man mit jemandem spielt, bringt man automatisch auch etwas von seiner eigenen Persönlichkeit ins Instrument ein. Das ist ja irgendwie der Sinn, eine Band live zu sehen. Wie genau sich das bei mir zeigt, weiß ich selbst gar nicht. Das ist wahrscheinlich eher eine Frage an dich oder die Fans, die die Unterschiede wahrnehmen können. Ich vergleiche das ungern zu sehr – ich gehe einfach raus, spiele die Musik so emotional, wie sie sich für mich am besten anfühlt, und versuche gleichzeitig, den Originalaufnahmen, die wir alle kennen und lieben, so treu wie möglich zu bleiben.“

Eindruck von dieser „eigenen Persönlichkeit“ erhaltet ihr passendweise in der kürzlich veröffentlichten Performance von „Cut the Bridge“ in Frankfurt. Hier geht’s zum Video!

Das komplette Interview mit Drummer Colin Brittain findet ihr hier:

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Foto im Auftrag von MoreCore.de: Julia Strücker (Julia_Rocknrolla)

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