
Live bei: Taking Back Sunday, The Frights & Bloodhype in Köln
Sebastian ist Dienstältester, dennoch junggebliebener und noch nicht grau gewordener Redakteur, Kolumnist, Interviewer und (Tour-)Fotograf, der mit seinen Linsen besser umzugehen weiß, als mancher Koch bei der Zubereitung einer Suppe. Musiker war er zwar nie [infame Unterstellung!], aber Bass spielen, das kann er! Neben seiner Tätigkeit für sein eigenes Musikblog besprüht er nicht nur gegen ein entsprechendes Honorar Wände, fotografiert auch andere Ereignisse als Konzerte und rollt entweder auf dem Longboard oder seinem Rennrad durch die Gegend. Wenn man Sebastian nicht zufällig in der Düsseldorfer Altstadt an den virtuellen Plattentellern bei seiner eigenen Emo- und Pop Punk-Party auflegen oder mit ‘ner Dose Alt total lässig an der Trinkhalle um die Ecke sieht, wie er Hosen oder Broilers pumpt [wieder eine infame Unterstellung!], geht er wahrscheinlich arbeiten, treibt Sport oder kredenzt sich einen Weißwein!
Eine Reise in die eigene Jugend.
Der Sommer ist nach Deutschland zurückgekehrt und die Temperaturen wecken Erinnerungen an vergangene Treffen mit Freunden an warmen Abenden am See, in der Stadt oder auf dem Balkon – einfach an gute Zeiten zusammen, an die man gerne zurückdenkt. In diese Gedankenkerbe schlugen am vergangenen Montag auch Taking Back Sunday, die Helden einer musikalisch-prägnanten Ära, zu denen ebenso Further Seems Forever, Mineral oder auch The Get Up Kids zählen.