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Pvris live in Köln
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Bericht + Fotos

Pvris

09. Juli 2025·Köln
Text: Malin Jerome Weber/Fotos: Robin Wolframm/3 Min.
Aktualisiert 17. März
M

Text: Musiker durch und durch. Ein Leben ohne Mucke machen, hören und live erleben, gibt es für Malin nicht. Dementsprechend ist Musik auch Malins Lieblings-Gesprächsthema. Und damit er seinem Umfeld damit nicht zu sehr auf die Nerven geht, schreibt er einfach für MoreCore. Die neuesten Alben von altbekannten und gefeierten Artists, vom Underdog aus dem Nischengenre, von lokalen Konzerten oder den großen Festivals – you name it – Malin wird euch etwas dazu erzählen. Als Schlagzeuger, Musiklehrer und Student der sozialen Arbeit findet er, dass man Musik und Menschen nicht trennen kann oder sollte, denn nichts macht Musik schöner, als die Gemeinschaft und das Miteinander. Wenn er euch nicht gerade von seiner Plattensammlung berichtet, probt und schreibt er wahrscheinlich mit seiner Band Small Strides, stopft sich den Bauch mit Guacamole voll oder steht am Fenster und beobachtet die Hunde in der Nachbarschaft.

R

Fotos: Robin Wolframm


Happy birthday, White Noise!

“You gotta help me out, my voice isn’t the same as it was with nineteen.” Nichts lieber als das, liebe Lynn! Dass die sympathische PVRIS-Frontfrau die Hilfe bei “Let Them In” aber wirklich nötig hatte, wäre doch glatt gelogen. Viele der heute Anwesenden (mich eingeschlossen) mussten sich ganze zehn Jahre gedulden, um Songs wie diesen endlich live und in Farbe erleben zu können. Den zahlreichen Anniversary-Touren, die uns aktuell beglücken, können wir wirklich nur Gutes abgewinnen, da sie uns so besondere Momente wie diesen bescheren. Und die ausverkaufte Kantine dürfte ein Beweis dafür sein, dass nicht nur bei uns die FOMO gekickt hat.

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Julia Wolf

Vorher gab es allerdings noch Julia Wolf samt Band auf die Ohren, die man durch ihren viralen Hit “In My Room” oder auch ihre Beteiligung an einer der letzten Machine Gun Kelly-Singles auf dem Schirm haben könnte. Die New Yorkerin zeigte sich durchweg sympathisch, hatte aber durchaus Schwierigkeiten, die Crowd auf ihre Seite zu ziehen. Das mag vielleicht am matschigen Sound oder Showstealer Jack Maitra an den Drums gelegen haben. Aber auch die Kombi aus sanften Vocals mit brachialen Instrumentals wollte nicht so recht zünden. Nichtsdestotrotz erntete sie für ihr kurzweiliges Set kräftigen Applaus.

Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)
Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)
Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Robin Wolframm (robinwolframm)

PVRIS

Eine knappe halbe Stunde später sollte es endlich soweit sein: PVRIS setzten mit “Smoke” den Startschuss zur kompletten Performance ihres Albums “White Noise” (2014). So war der Fahrplan für die ersten 45 Minuten natürlich klar gesetzt, da dieser sie in chronologischer Reihenfolge durch ihr ikonisches Debüt führte. Allen voran melancholische Songs wie “Holy”, “Eyelids” und “Ghosts” finden sich schon seit Jahren kaum noch in ihren Setlists und sorgten für besondere Gänsehautmomente. Leider performte die Band an diesem Abend lediglich zu zweit, da Gründungsmitglied Brian MacDonald aus ungenannten Gründen fehlte. So musste sich zwangsmäßig ein wenig mehr als sowieso schon auf Backingtracks verlassen werden.

Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)
Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)
Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)
Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)

Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Robin Wolframm (robinwolframm)

So gängig und natürlich auch sinnig der Playback-Einsatz im Live-Bereich sein kann: Allen voran den Songs der “White Noise”-Platte – die vor zehn Jahren noch zu viert performt wurden – fehlte ein Stück weit ihr Live-Charakter, da zahlreiche Gitarren, Backing Vocals und Keys vom Band abgefeuert wurden. Dies ging in der zweiten Hälfte des Konzerts sogar noch weiter, als Sängerin Lynn Gunn für Songs wie “You & I”, “ANIMAL” oder “Monster” auch ihre eigene Gitarre ablegte. Wie sehr man sich davon stören lässt, ist natürlich sehr individuell abhängig. Den Großteil der Crowd schien dieser Umstand nicht den Spaß zu verderben, während auch die starke Bühnenpräsenz von Gunn ihr Übriges getan haben dürfte.

Foto: Robin Wolframm (robinwolframm)

Wo wir gerade schon bei der zweiten Konzerthälfte waren: Die wurde tatsächlich mit einer kurzen Spielpause eingeleitet, in der über ein auf der Bühne sehr prominent platziertes Grammophon Pausenmusik abgespielt wurde. Dieses wurde allerdings nur einmal angekurbelt, wodurch die aufgelegte Platte immer langsamer rotierte und so einen stilvollen Übergang zu “Burn The Witch” schuf. In der folgenden halben Stunde feierte die gut gelaunte Menge noch zu den Hits der letzten fünf Jahre, bevor mit “GODDESS” ein PVRIS-Konzertabend zu Ende ging, wie er nun mal zu Ende zu gehen hat. Das aber nicht, ohne dass sich die Band vorher nochmal ausgiebig für den immensen Support ihrer Fans bedankte, der sie durch das letzte Jahrzehnt getragen hat.

Beitragsbild im Auftrag von MoreCore.de: Robin Wolframm (robinwolframm)

Konzertinfo

Band
Pvris
Datum
09. Juli 2025
Stadt
Köln

Pvris

USASeit 2012
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