Nach den beiden Tracks bekommt die Band eine kurze Verschnaufspause durch ein eingespieltes Intro, bevor es dann weitergeht mit “Pangea“. Dem geschulten Auge fällt auf, dass Brent und Dustin untereinander Instrumente getauscht haben. Das Wechseln der Instrumente ist auch ein wiederkehrendes Thema im Livestream.
Für “Carpe Diem“ kündigt Jake dann Rodney Phillips an, der den Bass übernimmt. Dieser macht auch einen super Job, während nun sogar drei Gitarren gleichzeitig zu hören und zu sehen sind. Bei “40 Nights“ und “Salt & Light“ übernimmt dann wieder Dustin den Bass.
Eine solide Performance
Performancemäßig gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Sowohl Drums, Gesang, Gitarren und sogar der Bass, der sonst mal gerne im Mix etwas untergeht, sind alle super zu hören. Wie auch schon bei den Tracks “Internal Cannon“ und “Pangaea“ kommt es bei “Poor Millionaire“ nicht zum Feature, allerdings können Jake und Dustin die Gesangs- bzw. Screamparts sehr gut übernehmen. Eine Widmung an Ryan von Fit For A King gibt es aber trotzdem.