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Rock am Ring & Rock im Park: Diese Bands müsst ihr 2026 sehen
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Feature

Rock am Ring & Rock im Park: Diese Bands müsst ihr 2026 sehen

10 Geheimtipps, bei denen wir uns sicher sind, dass ihr euch ärgert, wenn ihr sie verpasst habt.

Maik Krause/13. Mai/6 Min.Foto: Philipp Mirschel · @stray.view
M

Damals noch für den eigenen Musikblog geschrieben, entschied sich Maik 2015 bei MoreCore anzuheuern und nahm unseren Jonas gleich mit. Mittlerweile kümmert er sich als Redakteur um den Bereich "Features und Interviews", legt auf unseren MoreCore Partys auf, betreibt mit Linn unseren Podcast "Kerngeschäft" und ist auch immer mal wieder vor der Kamera bei MCTV zu sehen. Im Team gilt er insgeheim als das sympathische Multitalent. In seiner Freizeit sammelt er Schallplatten, schaut so ziemlich jedes Fußballspiel und isst für sein Leben gerne Pizza.


Rock am Ring und Rock im Park 2026 stehen vor der Tür und bieten uns wieder mal ein sehr abwechslungsreiches Line-up mit allerlei spektakulärer Namen wie Linkin Park, Iron Maiden, Limp Bizkit, Electric Callboy und The Offspring. Doch was ist mit den vielen “kleineren” Acts? Bei über 70 Namen im Line-up gibt es sicherlich einige Artists, die bislang noch nicht jede und jeder auf dem Schirm hat – dabei sind viele davon mindestens genauso spannend und definitiv einen Blick wert.

1. Drain

Drain, das ist Thrash Metal meets Hardcore made in California! Die Jungs aus Santa Cruz sind in Fachkreisen längst bekannt für ihre wilden, vor allem aber spaßigen Live-Shows, die sie zu den aktuell spannendsten Bands des Genres machen. Positiv, roh, aber mit maximaler Abrissgarantie.

Spätestens seit "California Cursed" (2020) und "Living Proof" (2023) haben sich die Kalifornier in die erste Liga der Szene geprügelt – mit "…Is Your Friend" legten sie 2025 noch einmal nach und kommen nach ihrem kürzlichen Coachella-Auftritt mit viel Rückenwind zu uns!

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2. Bad Nerves

Die Bad Nerves sind ein absolutes Phänomen. 2020 setzten die Briten mit ihrem Debüt-Album eine erste Duftmarke, die sie sofort auf den Radar von Leuten wie Billie Joe Armstrong (Green Day) gesetzt hat. Dieser behauptete sogar, die Bad Nerves seien die aktuell beste Band in England.

Das Quintett bezeichnet seinen Sound selbst als “Powerpop Rock n Roll” und der ist vor allem live absolut mitreißend und unterhaltsam. Würden The Strokes, The Hives und The Ramones ein musikalisches Kind zeugen, es würde wie Bad Nerves klingen. Kein Wunder, dass sie alleine in diesem Jahr die Sex Pistols in Nordamerika und Die Toten Hosen bei uns Deutschland supporten werden. Also Chucks an und rein in den Pit!

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3. Ankor

Ursprünglich aus dem spanischen Katalonien ist die Metalcore-Formation Ankor nicht nur durch ihre Mitglieder “international unterwegs”. Tatsächlich ist die Band seit über 20 Jahren aktiv, doch der Sound ist definitiv State-of-the-Art.

Mit einem catchy Pop-Appeal, der starken Stimme der britischen Sängerin Jessie Williams und einem erfrischenden und fetten Sound, der sich gerne auch im Electro bedient, sollten sich Fans von Spiritbox, Future Palace und The Pretty Wild absolut angesprochen fühlen. 

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4. Ecca Vandal

Ecca Vandal könnte mit ihrer bisherigen Karriere definitiv flexen: Features mit Dennis Lyxzén (Refused) und Jason Aalon Butler (letlive., FEVER 333) auf ihrem Self Titled-Debut-Album (2017), Support für Incubus, Frank Carter and the Rattlesnakes, Idles und Limp Bizkit – und in diesem Jahr steht sie auch mit den Deftones auf der Bühne.

Spätestens seit ihrer Hit-Single “CRUISING TO SELF SOOTHE” (2025) ist die Südafrikanerin mit ihrem Mix aus Rap, Alternative Rock und Electro mehr als nur ein Geheimtipp. Fans von Amyl and the Sniffers, Lambrini Girls und M.I.A. sollten sich also den Wecker stellen, denn Ecca Vandal eröffnet jeweils die Utopia Stage im Park (Fr 12:50 Uhr) und am Ring (Sa 14:50 Uhr).

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5. High Vis

Post Punk trifft Britpop und Hardcore: High Vis sind eines der aktuell heißesten Eisen der Szene, denn wie kaum eine andere Band schaffen es die Briten sowohl roh und explosiv, aber dabei auch verdammt catchy zu klingen. Man stelle sich einfach vor, eine Britische Fußball-Hooligan-Gruppe würde eine Hardcore-Band gründen, dabei aber die Liebe zu Oasis mit einfließen lassen.

So finden sich auf ihren bisherigen drei Alben "No Sense No Feeling" (2019), "Blending" (2022) und “Guided Tour” (2024) diverse Hits, die ihr unbedingt parat haben solltet: "Trauma Bonds", "Walking Wires" und "Mind’s A Lie" sorgen live für ordentlich Gänsehaut, vor allem, wenn man sie mitgröhlen kann!

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6. Letlive.

Wer sich gerne an die spektakulären Shows von FEVER 333 erinnert, sollte letlive. auf gar keinen Fall verpassen. Die Band, mit der Sänger Jason Aalon Butler einst zum Szene-Liebling wurde, hat sich nach längerer Pause wieder zusammengefunden und dabei sofort unterstrichen, warum sie zu den wichtigen Namen des 2000er und 2010er Post-Hardcore gehören.

Mit ihren Einflüssen aus Soul, R&B, Rap und Mathcore ist das Ganze musikalisch schon wild, aber gerade live nochmal eine ganz eigene Nummer. Diese Gelegenheit darf man sich wirklich nicht entgehen lassen.

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7. Return To Dust

Grunge und Alternative Metal-Fans aufgepasst: Return To Dust klingen (und sehen aus), als ob sie straight aus den 90ern angereist wären. Alice In Chains-, Soundgarden- und auch gewisse Sevendust-Vibes machen das junge Quartett aus Los Angeles zu einem absoluten Pflichttermin für Fans handgemachter Gitarrenmusik.

Perfekt, um den Tag an der Mandora Stage zu beginnen, denn diese wird von Return To Dust samstags im Park  und sonntags am Ring jeweils um 13:35 Uhr eröffnet.

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8. Catch Your Breath

Rock am Ring und Rock im Park bieten in diesem Jahr einiges für alle, die ein Herz für große Alternative Metal-Melodien haben: Three Days Grace, Breaking Benjamin, Linkin Park und Bad Omens. Doch auch die Texaner von Catch Your Breath gehören in diese Reihe, die mit ihrem Song “Dial Tone” (2023) einen viralen Hit landeten und seither einen steilen Aufstieg erfahren.

Die Jungs spielen zwar zeitgleich zu den Genre-Kollegen von Breaking Benjamin, doch wer nicht genug von Bands wie Bad Omens, Dayseeker und Sleep Theory bekommt, sollte hier mal reinschauen.

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9. Don Broco

Don Broco könnte man als so etwas wie den Klassenclown des britischen Rock bezeichnen. Unberechenbar, selbstironisch, aber vor allem auch überaus unterhaltsam: Auf ihrem brandneuen Album “Nightmare Tripping” (2026) tanzen sie gewohnt zwischen den Genres und vereinen Nu Metal, Industrial und Alternative Rock mit ordentlich Wahnsinn (inklusive Features mit Nickelback und Architects).

Dabei geht es inhaltlich ziemlich düster daher, doch ähnlich wie die Landsleute von Enter Shikari laden Don Broco ihr Publikum zunächst mal zum Tanzen und dann erst zum Diskutieren ein. Freuen dürfen wir uns dabei sicherlich auch auf ältere Hits wie "Everybody", "T-Shirt Song", "You Wanna Know", "Come Out To LA" oder "Gumshield", die den Moshpit in einen Dancefloor verwandeln werden!

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10. Bloodywood

Der Hype um “Metal made in Asia” hat längst auch Europa erreicht – allen voran natürlich verursacht durch Babymetal, The Hu, SiM und Co. Mit Bloodywood hat auch Indien einen richtig spannenden Metal-Export zu bieten.

Musikalisch irgendwo im Nu Metal und Metalcore verortet, dabei aber mit einer ganz eigenen Folk-Note versehen, wenn traditionelle Instrumente wie Dhol und Flöten auf Rap und Breakdowns treffen. Sicherlich eines der absoluten Highlights des Wochenendes, das ihr definitiv nicht verpassen solltet, wenn ihr Bands wie Skindred oder System Of A Down abfeiert!

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