Hatebreed Jamey Jasta

Band

HardcoreMetalcore

Hatebreed

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Status: Aktiv
Gegründet: 1994
Land: USA
Stadt: Bridgeport, Connecticut

www.hatebreed.com
fb.com/hatebreed
instagr.am/hatebreedofficial

Hatebreed ist eine amerikanische Hardcore- und Metalcore-Band aus Bridgeport, Connecticut.

Der Stil der Band lässt sich als Metalcore mit Einflüssen des Hardcore Punk und Heavy Metal beschreiben.

1994 gründeten Sänger Jamey Jaster, die Gitarristen Wayne Lozniak und Larry Dwyer Jr., Schlagzeuger Dave Russo und Bassist Chris Beattie die Band Hatebreed. Seitdem hat sich die Besetzung häufig geändert.

Ihre erste EP „Under the Knife“ veröffentlichten sie im Jahr 1996 und tourten im Anschluss an der Steite der britischen Hardcore-Band Voorhees entlang der Ostküste der USA.

Die Anfänge von Hatebreed

1997 unterzeichneten sie einen Vertrag beim Label Victory Records und veröffentlichten ihr Debütalbum „Satisfaction is the Death of Desire“. Das Album verkaufte mehr Kopien als irgendein anderes Debütalbum des Labels zuvor und sollte Victory Records daraufhin Verträge mit einigen der größten amerikanischen Hardcore-Bands ermöglichen.

In den folgen Jahren geriet die Band immer mal wieder in die Kritik. Während eines Streits mit Chris Bickel, Sänger der Band In/Humanity drohten Hatebreed diesem Gewalt an. Bickel unterstellte der Band daraufhin, homophob zu sein und Sänger Jamey Jasta stimmte dem im Nachhinein zu.

Die Kombo reiste Ende der 90er und Anfang der 2000er mit Bands wie Slayer, Deftones, Entombed und Napalm Death auf dessen Tourneen, ließ sich musikalisch von ihnen inspirieren und gewann nicht nur neue Fans der Hardcore-Szene.

Besonders deutlich wurden die neuen Einflüsse auf ihrem zweiten Album „Perseverance“ (2002), als auch auf dessen Nachfolger „The Rise of Brutality“ aus dem Jahr 2003.

Im Jahr 2004 tourten sie gemeinsam mit Slayer, Mastodon und Slipknot durch Europa. Im Dezember wurden sie für ihren Song „Live for This“ in der Kategorie „Best Metal Performance“ für einen Grammy Award nominiert.

Eine ausgedehnte Europatour folgte im Juni 2006, mit einem Zwischenstopp auf dem britischen Download Festival. Zurück in den USA teilten sie sich die Mainstage des Ozzfest u.a. mit Disturbed, Avenged Sevenfold und System of a Down.

Im August des selben Jahres brachten sie mit „Supremacy“, ihr viertes Album, unter ihrem neuen Label „Roadrunner Records“, auf den Markt.
2007 spielten sie nun auch als Headliner auf der Ozzfest Tour.

Eine steile Karriere

Im April 2008 unterzeichneten sie einen weltweiten Vertrag mit Koch Records für die Veröffentlichung einer Live-DVD, eines Live-Albums, sowie eines Cover Albums mit dem Titel „For the Lions“ welches u.a. Coversongs von Metallica, D.R.I., Crowbar und weiteren Künstlern enthielten, die irgendwie Einfluss auf Hatebreed genommen hatten. Das Coveralbum erschien bereits einen Monat später, im Mai. Das Release der DVD erfolgte im September unter dem Titel „Live Dominance“. Im August spielten sie, neben Bands wie Iron Maiden, Avantasia und Children of Bodom auf dem Wacken Open Air.

Das fünfte Studioalbum mit dem Titel „Hatebreed“ erschien im September 2009, gefolgt von „The Divinity of Purpose“ Anfang 2013. Im selben Jahr spielten sie auf der Vans Warped Tour in Australien sowie in Großbritannien an der Seite von Bands wie Parkway Drive, The Used, Rise Against, Coheed and Cambria und vielen anderen.

Unter dem Namen „The Concrete Confessional“ veröffentlichte die Band im Mai 2016 ihr bereits siebentes Studioalbum.

2019 folgten verschiedene Tourneen an der Seite von Obituary, Co-Mags, Terror und Fit for an Autopsy.

Mit der Single „When The Blade Drops“ veröffentlichen Hatebreed einen ersten neuen Song des bevorstehenden Albums, dessen Release für Mai 2020 geplant war, aufgrund der Corona-Pandemie aber auf bislang unbestimmte Zeit nach hinten verschoben wurde.

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