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Flash Forward - Golden Rust
ReviewAlternativeRock

Flash Forward

Golden Rust

Album

VÖ 16. August 2019Uncle M Musiccd · vinyl
Lisa Wittig/16. August 2019
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L

Lisa liebt Live-Musik und schreibt am liebsten Konzertberichte. Sie sagt gerne von sich, dass sie nur Genres hört, die auf –core enden, aber tanzen und laut mitsingen sieht man sie insbesondere zu theatralischen Clean-Gesängen. Lisa hat für jede Lebenslage ein passendes Genre, ihre Lieblingsband und diesen einen Song, der sie direkt abholt. Zu jedem dieser Lieder hat sie dann sofort die Lyrics samt ihrer Interpretation parat. Wenn Lisa nicht gerade in der ersten Reihe auf Konzerten steht und fleißig Set-Listen sammelt, setzt sie sich für den Schutz der Meere ein oder kümmert sich um ihre tierischen Mitbewohner.


Flash Forward waren mir bis zum Probehören dieses Longplayers noch nicht bekannt. Dabei ist „Golden Rust“ bereits das sechste Album der 2010 gegründeten Band aus dem Ruhrgebiet. Einigen von euch könnten die vier Jungs Anfang des Jahres als Vorband von Enter Shikari über den Weg gelaufen sein.

Als ich ihre neue Platte anschmeiße, kommt mir mit dem Opener „Shoot Me Down“ direkt ein sehr tanzbarer Rhythmus entgegen. Die Gitarren erinnern mich zu Beginn stark an Queens Of The Stone Age – gegen Ende bricht der Song in härtere Sphären aus und bringt mir mit einem Breakdown und ordentlich verzerrten Gitarren mein gewohntes Hörvergnügen. Der Chorus überzeugt mich mit einer angerauten Stimme, die mich an die fröhlichen Songs meiner Emo-Playlist erinnern. Ich singe die Hooks gleich beim zweiten Durchlauf mit und kann mir die Band gut als Aufwärmprogramm vor Bands wie eben Enter Shikari vorstellen.

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Erwartungsvoll spiele ich den zweiten Track „Give Me All Your Love“ ab. Der Song ist ein Duett mit dem Deaf Havana-Sänger James Veck-Gilodi. Nach dem explosiven Opener schreckt mich der plötzliche Wechsel in den Pop-Rock ab. Die Lyrics und der Gesang klingen nach kitschigen Radio-Lovesongs. Sänger Stefan Weigel säuselt „Gimme all your lovin´, don´t you know, gimme all your lovin´, it´s all I want” und ich fühle mich als würde ich den Soundtrack zur Abschlussballszene eines Teenie-Films hören.

Mit „Lifeline“ wird es wieder energetischer. Zwischen Indie- und Alternative-Rock kommen härtere Parts zur Geltung und mischen sich mit fröhlich-leichtem Gesang. Der vierte Song kann mich jedoch wieder nicht abholen. Die vier Jungs klingen in „Dancing In The Dark“ nach vielen bekannten Bands, eine eigene Note kann ich kaum heraushören. Ich fühle mich stark an „The ’59 Sound“ von The Gaslight Anthem erinnert.

Auch der folgende Song „It Doesn´t Hurt To Dream“ kann mich nicht überzeugen. Der Gesang wird zu kitschig, wenn Weigel sich nach den ganz hohen Tönen ausstreckt. Die Rhythmusinstrumentierung klingt wie eine simple Aufforderung zum Mitklatschen. Im sechsten Song „Honestly“ wird das Album nochmal ruhiger und ich fühle mich nun gänzlich durch den Opener auf die falsche Fährte gelockt. Mir gefallen jedoch die sphärischen Gitarren in diesem Titel. Flash Forward geben ihrer Arbeit in den ruhigen Parts in „Honestly“ mehr Luft zum Atmen. Ihr handwerkliches Können und Sinn für eingängige Melodien kommen hierdurch besonders zum Ausdruck.

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In der zweiten Hälfte von „Golden Rust“ gewinnt das Album zu meinen Gefallen wieder an Tempo. Der Song „Creeper“ weckt Interesse mit einer Gitarrenmelodie, die längst vergessene Erinnerungen an Kompositionen auf meinem alten Nokia-Handy hochholt. Ähnlich wie im Opener empfangen mich im Chorus Hooklines, die direkt ins Ohr gehen und sich dort einnisten. In den Strophen ähneln die vier Jungs der Band Muse – der dunklere Gesang überzeugt und bringt willkommene Abwechslung in den Sound. Die Up-Beat Drums und Basslines treiben das Album endlich wieder mit mehr Tempo voran. Die Lyrics schaffen dazu eine interessante und neuartige Metapher für das Phänomen, jemanden nicht aus dem Kopf zu bekommen:

„You give me hell, Though you´re not Making a sound There´s no way out Cause you´re the Creeper in my head”

Mit “The Consequence” geht es energiegeladen weiter. Ich freue mich: Wie nach dem Opener erwartet, können Flash Forward bei den härteren Tönen überzeugen. Im Text zum Song klingen gesellschaftskritische Töne an. Diese Stilrichtung steht der Band sehr gut. Der neunte Track „Remedy“ beinhaltet die titelgebenden Lyrics „My world crumbles to dust, beautiful like golden rust“. Musikalisch ist er jedoch unauffällig, ähnelt dem Song „It Doesn´t Hurt To Dream“ und läuft nahezu unbemerkt durch die Playlist. „Golden Rust“ endet mit den Songs „Time Lapse“ und „The Voice“ auf zwei hittauglichen Liedern. Sie geben dem Album einen kraftvollen Ausstieg.

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Fazit

6/10
· Durchschnitt

Das neue Flash Forward Album „Golden Rust“ wird Fans von Blackout Problems, den neueren Biffy Clyro oder den leiseren Töne von Fall Out Boy gefallen. Die Band überzeugt mit eingängigen Sing-Along-Lines und energetischer Instrumentalisierung. Gerade die härteren Songs der Band bleiben im Ohr und sind gut als Stimmungsmacher im Vorprogramm größerer Bands vorstellbar. Es bleibt jedoch der Eindruck, dass Flash Forward zu sehr nach einer Mischung aus mehreren bekannten Bands und zu wenig nach ihrem eigenen Stil klingen. Insbesondere der Gesang wird je nach Stil des jeweiligen Songs angepasst und würde mit einer markanteren Charakterisierung eine klarere Linie in die Musik bringen. Dem Album fehlt es an einem roten Faden und einer klaren Profilbildung der Band. Einzelne Songs schlagen jedoch direkt ein und stechen aus dem durchschnittlichen hervor.

Flash Forward - Golden Rust

Flash Forward

Golden Rust

Album

VÖ 16. August 2019

cd · vinyl

Uncle M Music

▶Tracklist 11 Songs
  1. 1Shoot Me Down
  2. 2Give Me All Your Love (feat. Deaf Havana)
  3. 3Lifeline
  4. 4Dancing In The Dark
  5. 5It Doesn‘t Hurt To Dream
  6. 6Honestly
  7. 7Creeper
  8. 8The Consequence
  9. 9Remedy
  10. 10Time Lapse
  11. 11The Voice
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Flash Forward·Alternative·Rock

Älteres ReviewJesse Barnett - Nathan Gray / Jesse Barnett – Split (EP)
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Flash Forward
Foto: Luca Vasilisin / Offizielles Pressebild

Flash Forward

DeutschlandSeit 2010

Flash Forward ist eine Alternative-Rock-Band aus dem Ruhrgebiet, die sich 2010 gegründet hat. Ihr erstes Album „Games, Cheats & Fakes“ brachten sie ein Jahr später auf den Markt – ganz ohne Label und …

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