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Twenty One Pilots erklären, warum sie keine weiteren Bandmitglieder benötigen

Seit Nick Thomas und Chris Salih anno 2011 das zwei Jahre zuvor von Tyler Joseph gegründete Projekt Twenty One Pilots ...

VON AM 12/11/2018

Seit Nick Thomas und Chris Salih anno 2011 das zwei Jahre zuvor von Tyler Joseph gegründete Projekt Twenty One Pilots verlassen und Platz für Josh Dun gemacht haben, kennen wir die Alternative-Rock-Pop-Indie-Sensation aus Columbus, Ohio ausschließlich als Duo.

Auf einem kürzlichen Fan-Panel in St. Louis haben sich TØP nun einigen interessanten Fragen gestellt, wovon aber eine besondere Aufmerksamkeit von uns bekommt.

Joseph und Dun wurden dabei gefragt, ob es sie irgendwie einschränken würde, eine Zwei-Mann-Band zu sein und ob darüber nachgedacht wird, künftig weitere Positionen mit anderen Musikern zu besetzen.


Twenty One Pilots fühlen sich als Duo pudelwohl

Tyler Joseph nahm sich der Frage augenzwinkernd an und antwortete, dass man wenigstens nur ein einziges Gespräch führen muss, wenn einer der beiden zu spät zur Probe auftaucht.

Abseits dessen wolle man sich auch „nicht zu gut“ auf der Bühne fühlen; es solle sich nicht so anfühlen, als ob man mit weiteren Musikern irgendwelche scheinbar bestehenden Probleme zu lösen versucht. Obwohl Joseph für die Zukunft weitere Musiker nicht komplett ausschließt, habe man aktuell Gefallen an der täglichen Herausforderung, zu zweit auf der Bühne zu stehen (danke an Kerrang! für die folgende Transkription).

“There’s something very easy, logistically, about it being a two-person band. Still today, but also even more so when you first start out. When someone’s late to band practice, it’s only one other guy – so you only have to have one conversation! I’ve always talked about some of the negatives, or… like, a lot of bands huddle before a show to fire up, but for us it’s really just an animated hug for us, I guess. It’s just two of us.

And then, a few other things: we never want to be too comfortable onstage; we never want to feel like, ‘Oh, I’ve been here before and this is very easy.’ And there’s something about adding members that feels like it’d be solving a problem. Having that struggle every night… kind of helps to motivate. All of that being said, I think it’s really special when a group of people are on the same page, musically, and I think it’s something that obviously we get a bit out of just playing with each other, but the more you add it can be quite magical as well.

I would never rule it out entirely, but for right now we like the challenge.”

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Das Duo wird im kommenden Jahr für einige Konzerte in Deutschland zu sehen sein, um den Release ihres aktuellen Albums „Trench“ mit den Fans nachzufeiern.

12.02.2019 – Hamburg, Barclaycard Arena
14.02.2019 – Berlin, Mercedes-Benz-Arena
24.02.2019 – Stuttgart, Schleyerhalle
25.02.2019 – Köln, Lanxess Arena

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Offizielle Website der Band

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