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Suicide Silence: „Wir wollten, dass das neue Album so hart wie möglich wird“
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Interview

Suicide Silence: „Wir wollten, dass das neue Album so hart wie möglich wird“

Gitarrist Mark Heylmun im Gespräch.

Laura Arnold/6. Mär. 2023· Aktualisiert 2. April/4 Min.Foto: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)
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Laura Arnold


Am 10. März 2023 erschein mit „Remember… You Must Die“ das siebte Studioalbum von Suicide Silence. Die sogenannten „Könige des Deathcore“ aus Riverside, Kalifornien haben so einiges zu berichten über den Entstehungsprozess der neuen Scheibe, Musikvideos und Geschichten aus der Vergangenheit.

Suicide Silence-Gitarrist Mark Heylmun im Interview

Ein neues Album steht bei Suicide Silence in den Startlöchern und sich an eine Zeit vor der Pandemie zu erinnern, fällt gar nicht mehr so leicht. So ist es noch schwerer zu glauben, dass Longplayer Nummer 6, welcher den Namen „Become The Hunter“ trägt, tatsächlich im Februar 2020 erschien.

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Mit dem damaligen Neuerscheinung nicht auf Tour gehen zu können, so berichtet Gitarrist Mark Heylmun, raubte der Band ihre Energie. „Wir waren so frustriert, dass wir 2020 und 2021 als Band nicht wirklich viel machten. Die neuen Songs nicht live spielen zu können, nahm uns allen Wind aus den Segeln.“

Neues Album, neue Energie

Doch trotz der Beschränkungen, nutzten die einzelnen Mitglieder ihre neu gewonnene Zeit produktiv. „Weil wir alle zuhause saßen, arbeitete jeder für sich an neuen Ideen und Konzepten. Als wir uns dann im Januar 2022 für die Arbeit am neuen Album trafen, hatten wir tonnenweise Material, mit welchem wir viel anfangen konnten.“ So beschreibt Heylmun den Entstehungsprozess als „nahezu perfekt“. Die große Auswahl an Material und der Fakt, dass alle Bandmitglieder auf einer Wellenlänge waren, vereinfachten die Albumproduktion deutlich. „Jeder von uns wusste, was zu tun ist, jeder wusste, was er will und wir alle wollten das Gleiche.“

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So heftig wie möglich

„Jeder von uns wollte, dass ‚Remember… You Must Die‘ as heavy as possible wird. Bei jeder neuen Zeile fragten wir uns ‚ist es ‚hap‘? ist es heavy as possible?‘ Sogar unser Gruppenchat hieß ‚hap‘.“ Möglicherweise war auch gerade aus diesem Grund der Entstehungsprozess für Suicide Silence einer der angenehmsten und schönsten, den die Band je hatte. Alle Bandmitglieder hatten extrem viel Spaß und aufgrund des gemeinsamen Ziels ein „verdammt brutales Album“ aufzunehmen, verlief die Arbeit an diesem Longplayer harmonisch wie nie.

So dauerte der gesamte Entstehungsprozess von „Remember… You Must Die“ lediglich von Januar bis April 2022.

Ernsthafte Musik, alles andere ist Spaß

Dass sich Suicide Silence gerade bei ihren Musikvideos nicht allzu ernst nehmen, ist allgemein bekannt. Heylmun bentont, dass der Spaß bei der ganze Sache nicht zu kurz kommen darf und Musikvideos das perfekte Medium sind, um Leuten im Gedächtnis zu bleiben.

„Alle Musikvideos konzipieren wir selbst. Einer hat eine verrückte Idee und die anderen werfen ihre Gedanken dazu. Eine große Inspiration waren für uns immer Foo Fighter Videos aus den 90ern. Ernste Musik und sich trotzdem nicht erst nehmen, das war schon immer unser Ding. Wir wollen einfach Spaß haben und verrückte Sachen machen.

Für das Video zu You Only Live Once haben wir 20 Stunden am Stück gedreht, von 5 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts. Danach musste Mitch ins Krankenhaus, weil er so heftig geheadbangt hat.“

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Suicide Silence sind zurück

Mit einem neuen Album auf der Bühne zu stehen, fühlt sich ein bisschen so an, als wären Suicide Silence nie weg gewesen. „Wir haben gemerkt, dass es nicht selbstverständlich ist, live zu spielen und wissen es jetzt mehr denn je zu schätzen.“ Im Gegensatz zu andren Bands versuchen Suicide Silence nicht ihren Studiosound bei Liveshows zu reproduzieren, sondern genau andersrum: „Wir sind einfach eine Live-Band. Komm zu einer Show von uns, wenn du eine gute Zeit haben willst und ich kann dir versprechen, dass wir dich zumindest unterhalten werden.“

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Für die Band sind Alben ein gutes Mittel, um ihre Live-Shows zu promoten. „Wir lieben es, Alben zu machen, aber gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig stetig und viel zu veröffentlichen. Deswegen werden wir da in ferner Zukunft wohl kreativ werden müssen.“

Was kommende Shows in Deutschland angeht, gibt es wohl auch schon einige Pläne: „Die Überlegungen sind auf jeden Fall da, aber aktuell ist noch nichts in Stein gemeißelt.“

Zum Abschluss hat Mark Heylmun noch zu sagen: „Hört euch das neue Album nicht an, wenn ihr nicht bereit für unerträglich heftigen Scheiß seid.“

Foto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)

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