
Stabbing Westward veröffentlichen erste neue Musik seit 2001
Ein neues Musik-Video gibt's auch dazu.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Wer sich die Liste unseres heutigen Beitrags zum Release Day angeschaut hat, mag über eine Band namens Stabbing Westward gestolpert sein. Die Band ist womöglich nicht allzu vielen ein Begriff, was aber auch nicht weiter verwunderlich ist.
Zuletzt haben wir vor fast 20 Jahren neue Musik der Kombo präsentiert bekommen. 2001 veröffentlicht die Band um Frontmann Christopher Hall nämlich zuletzt ihr selbstbetiteltes Studioalbum.
Nun starten sie allerdings wieder durch und bringen heute ihre EP „Dead And Gone“ mit insgesamt fünf neuen Songs auf den Markt. Zum Titeltrack gibt es außerdem ein passendes Musik-Video zum Anschauen.
Seht jetzt das Video zu „Dead And Gone“ von Stabbing Westward
2002 entschieden sich Stabbing Westward, in Pause zu gehen und kamen 2016 für einige Live-Shows in altem Line-Up wieder zusammen. Die Release der EP macht natürlich Hoffnung, dass uns vielleicht bald auch ein neues Studioalbum erwartet.
Neben dem selbstbetitelten Werk von anno 2001 brachte die Kombo weiterhin die Longplayer „Darkest Days“ (1998), „Wither Blister Burn & Peel“ (1996) sowie das Debüt „Undog“ (1994) auf den Markt.
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Foto: Stabbing Westward / YouTube: „Nothing“


