
Spencer Chamberlain (Underoath): „Oli Sykes ist ein sehr guter Freund von mir“
Im Interview bei Rock am Ring.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
2019 waren Underoath das letzte Mal in Deutschland zu Gast. Jetzt, fünf Jahre später, ist das Metalcore-Gespann im Rahmen ihrer Anniversary-Tour zu ihrem vierten Studioalbum „They’re Only Chasing Safety“ zurückgekehrt. Letztes Wochenende machten sie den Auftakt bei Rock am Ring und Rock im Park. Natürlich haben wir die Gelegenheit direkt genutzt, um mit Frontmann Spencer Chamberlain in unserem TV-Studio am Nürburgring ausführlich zu quatschen.
Underoath-Sänger Spencer Chamberlain im Interview bei Rock am Ring 2024
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Neben der Jubiläums-Tour, bei der Static Dress als Special Guest mit dabei ist, kamen wir schnell über neue Musik ins Gespräch – unter anderem über Chamberlains Gastauftritt auf der aktuellen Bring Me The Horizon-Schreibe „POST HUMAN: NeX GEn“. Dazu hatte er sofort eine Anekdote am Start:
„Oli ist ein sehr guter Freund von mir. Einmal war ich mit meiner Freundin im Urlaub, der erste seit Ewigkeiten. Wir fuhren nach Barcelona und ich wachte auf und hatte fünf Nachrichten von Oli. Er sagte: ‚Ich habe diesen Song, du musst dabei sein. Die Deadline ist jetzt.‘ Also wurde mein Urlaub von entspannend zu ‚OMG, wie soll ich das nur schaffen?‘“
Apropos: „Geschafft“ ist auch ein neues Underoath-Album, wie uns Sänger stolz mitgeteilt hat. Alle Details erfahrt ihr hier in unserem Talk:
Bis zum Ende des Jahres sind Underoath noch auf Tour in Europa und den USA. Neben den zwei Festivalauftritten haben die Herrschaften zudem schon die Clubs in Hamburg und Berlin zerlegt. Wann sie Deutschland das nächste Mal einen Besuch abstatten werden, steht noch in den Sternen.

