Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Es ist kein Geheimnis, dass Guns N’ Roses-Gitarrist Slash Fan von AC/DC ist. Zuletzt haben er und Frontmann Brian Johnson den Blues-Klassiker „Killing Floor“ von Howlin‘ Wolf für seinen aktuellen Solo-Longplayer „Orgy Of The Damned“ neu aufgelegt. Doch welche AC/DC-Alben stechen laut Slash besonders hervor? Im Interview mit dem US-amerikanischen Radiosender 95.5 KLOS hat der Musiker über seine Lieblingsplatten der Kultband gesprochen (via Blabbermouth).
Slash: Darum gehört AC/DCs „Powerage“ zu seinen Favoriten
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Ganz hoch im Kurs steht „Powerage“ aus dem Jahr 1978. „Wahrscheinlich immer noch eines meiner Lieblingsalben von AC/DC“, so Slash.
„Aber zu der Zeit, als ich sie kennenlernte, kam ‚Highway To Hell‘ [1979] raus. So wurde ich mit ihnen vertraut. Wegen dieser Platte hörte ich mir ‚Powerage‘ an und dachte nur: ‚Wow.‘ Das war der Moment, ab dem ich mich für den gesamten AC/DC-Katalog interessierte. Und dann starb [Sänger] Bon Scott. Ich habe gerade erst diese neue Band entdeckt, und dann kam ziemlich schnell Brian [Johnson, aktueller AC/DC-Sänger] dazu.“
Vor allem der Song „Down Payment Blues“ sei ihm „im Gedächtnis geblieben“ und immer noch einer seiner „Lieblings-Rock’n’Roll-Songs aller Zeiten“.
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Auch die 1980er-Platte „Black In Black“ gehört zu seinen Favoriten: „Eines der größten Jahre für den Metal in den 80ern war 1980, als ‚Back In Black‘ herauskam und dann Ozzy Osbournes‚Diary Of A Madman‘ und all das. Und Black Sabbaths‚Heaven And Hell‘.“
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Aber auch AC/DCs neuer Output kann sich laut Slash durchaus sehen lassen. Die 2020er-Scheibe „Power Up“ beschrieb er damals als „wirklich inspirierend“.