
Rage Against The Machine hatten zu Beginn keine „kommerziellen Ambitionen“
Sagt jedenfalls Tom Morello.
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Seit 1991 treiben Rage Against The Machine – mit zwischenzeitlichen Pausen – schon ihr musikalisches Unwesen im Business und etablierten sich zu einer der erfolgreichsten Crossover-Band weltweit. Mit ihrer politischen Message hinterfragt die Kombo seit Jahren gesellschaftliche und politische Strukturen.
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Gitarrist Tom Morello erzählte nun in einem neuen Interview mit dem kanadischen Radiosender CBC Radio One, dass der kommerzielle Erfolg gerade am Anfang der Karriere gar nicht die Intention war. Ihre Ambition sei dato lediglich gewesen, Musik zu machen. Dass sie damit erfolgreich waren, war für Morello eine richtige Überraschung.
Rage Against The Machine hatten zu Beginn keine „kommerziellen Ambitionen“
„I was surprised that we were ever even able to book a club gig. It’s hard to paint a picture — in 1991, there were no neo-Marxist, multi-ethnic rap-punk-metal bands. There was zero — zero — commercial ambition. We wrote those songs, and the only goal was to make a cassette demo. I had had a record deal before, with a band that had more commercial leanings, and I knew that a record deal didn’t mean — my life got worse, not better, when I had a record deal. So that didn’t matter. So we just made music as a means of self-expression, with Zack’s [De La Rocha] tremendous lyrics and the band’s musical chemistry, and that was it.“
Wie man sieht, kam alles anderes als geplant. Und das ist auch gut so. Das ganze Interview könnt ihr euch nachfolgend anschauen.
Vergangenes Jahr verkündeten Rage Against The Machine ihre Reunion nach acht Jahren Pause.
Eigentlich wären sie dieses Jahr hierzulande beim Lollapalooza in Berlin zu sehen gewesen, doch die Coronakrise hagelte dazwischen. Wann wir nun in den Genuss von Konzerten der Truppe kommen, steht leider noch in den Sternen.
RATM können insgesamt vier Studioalben ihr Eigen nennen. Zuletzt erschien 2000 die „aktuelle“ Platte „Renegades“.
Bild: YouTube / „Tom Morello MasterClass“


