
Paradise Lost: Hört jetzt das neue Live-Album „At The Mill“
Für Konzert-Feeling in Corona-Zeiten.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Paradise Lost feierten vergangenes Jahr ein Livestream-Konzert namens „At The Mill“, welches für Fans, die das Event verpasst haben, nun für alle Ewigkeiten auf Abruf bereitsteht.
Die britische Band veröffentlicht nämlich das gleichnamige Live-Album am heutigen Freitag und beschert uns somit Live-Action mit einer Setlist, die 16 Stücke umfasst. Folgende Tracks gibt die Truppe live zum Besten:
1. Widow (Live)
2. Fall From Grace (Live)
3. Blood And Chaos (Live)
4. Faith Divides Us – Death Unites Us (Live)
5. Gothic (Live)
6. Shadowkings (Live)
7. One Second (Live)
8. Ghosts (Live)
9. The Enemy (Live)
10. As I Die (Live)
11. Requiem (Live)
12. No Hope In Sight (Live)
13. Embers Fire (Live)
14. Beneath Broken Earth (Live)
15. So Much Is Lost (Live)
16. Darker Thoughts (Live)
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Die Platte steht ab sofort auf Abruf bereit und kann in voller Länge natürlich nachfolgend ausgecheckt werden. Viel Spaß!
Hört jetzt das neue Live-Album „At The Mill“ von Paradise Lost
Zur Feier des Tages gibt’s übrigens auch noch ein offizielles Live-Video zum Song „As I Die“ spendiert. Auch das haben wir euch selbstverständlich nachfolgend bereitgestellt.
Das letzte Studio-Album namens „Obsidian“ brachten Paradise Lost 2020 an den Start. Dabei handelt es sich um den sage und schreibe 16. Longplayer der Kombo aus Halifax in England. Seit Release des direkten Vorgängers „Medusa“ steht die Band bei Nuclear Blast Records unter Vertrag.
Ihr Erstlingswerk „Lost Paradise“ brachte die Truppe anno 1990 auf den Markt.
Bild: Offizielles Cover-Artwork zu „At The Mill“


