
Papa Roach spenden 20.000 Euro für den guten Zweck nach ausverkaufter Deutschland-Ausgabe ihrer Tour
Das Geld geht an den gemeinnützigen Verein „Metality“.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Zum 25. Jubiläum ihres Kultalbums „Infest“ begeisterten Papa Roach hierzulande mit Konzerten in Berlin, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Über 20.000 Besucher:innen waren bei den Shows dabei. Den letzten Stopp in Deutschland nutzten Jacoby Shaddix und seine Bandkollegen, um sich für den guten Zweck zu engagieren: Sie übergaben einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro an den gemeinnützigen Verein Metality, der sie auf ihrer gesamten Deutschlandtour begleitet hatte.
Papa Roach spenden 20.000 Euro
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Metality verbindet Metal-Fans weltweit in einem unterstützenden Netzwerk, das Menschen in schwierigen Lebenslagen hilft und fördert. „Unser Ziel ist es, ein Licht für diejenigen brennen zu lassen, die mit Problemen kämpfen, und sie zu ermutigen, sich Hilfe zu holen“, erklärt die Band. „Gemeinsam mit Metality und weiteren Organisationen auf der ganzen Welt setzen wir uns dafür ein, das Bewusstsein für psychische Gesundheit und Suizidprävention zu stärken.“
In den USA hatten Papa Roach zuvor unter anderem bereits mit der American Foundation for Suicide Prevention (AFSP) zusammengearbeitet. Zuletzt legten sie ihren Song „Leave A Light On“ zugunsten der AFSP-Kampagne Talk Away The Dark mit Country-Star Carrie Underwood neu auf.
Mit ihrer „Rise Of The Roach“-Tour macht die Band noch bis zum 09. Februar in Amsterdam, Paris, London, Nottingham und Liverpool Halt.
Foto: Bryson Roatch / Offizielles Pressebild



