Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
„Come prepared because this one is fast & heavy!“ – so der Wortlaut von Of Virtue, die uns in Sachen Neuerscheinungen schon etwas länger auf dem Trockenen haben sitzen lassen. Dabei lief es mit „Hypocrite“, „Cold Blooded“ und „Echoes“ letztes Jahr so rund, dass sie daraus gleich einen sündhaft guten und auch physisch runden EP-Silberling mit dem Titel „Sinner“ herausgebracht haben.
Nun aber nehmen die US-Amerikaner Anlauf, um sich ins nächste künstlerische Abenteuer zu stürzen. Gleichermaßen stürzen wir uns (natürlich vorbereitet) auf den frisch gebackenen Output mit dem Namen „A.N.X.I.E.T.Y.“. Fast & Heavy? Immer her damit!
Hier geht’s zum Clip der Single „A.N.X.I.E.T.Y.“ von Of Virtue
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Wo sich Of Virtue zuletzt mit „Cold Blooded“ verhältnismäßig sanft aus 2022 verabschiedet haben, starten sie umso doller mit der Single „A.N.X.I.E.T.Y.“ ins nächste Jahr. Für uns bedeutet es: Völlig egal, ob der nächste Party-Pit unsicher gemacht werden soll oder ein Carpool-Metalcore-Karaoke während des Arbeitswegs ansteht – als natürliches Aufputschmittel sorgt die Single für absolut rege Momente in uns.
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Nach diesem wilden Kickoff dürfen wir gespannt sein, in welche stilistische Richtung sich das Quartett künftig entwickeln wird. Fest steht, dass auch melodischere Kreationen wie die gleichnamige Single zur EP „Sinner“ als beliebtester Spotify-Track durch die Decke geschossen ist. Bloß sechs Monate hat „Sinner“ gebraucht, um die erste Streaming-Million zu knacken, gefolgt von der zweiten Million nach insgesamt neun Monaten.
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