
NOAHFINNCE kündigt sein Debütalbum „Growing Up On The Internet“ an
Der Titel kommt uns bekannt vor.
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Seit zwei, drei Jahren und so ziemlich auf den Punkt genau seit er bei Hopeless Records unter Vertrag steht, beehrt uns Pop-Punker NOAHFINNCE gefühlt unaufhörlich mit neuer Musik – ein Ende ist nicht in Sicht. Und jetzt erst recht nicht, kündigte der Musiker doch nun sein Debütalbum „Growing Up On The Internet“ an. Der Name der Platte sollte euch bekannt vorkommen, erschien der Titeltrack hierzu doch bereits Ende August.
Erstes Album von NOAHFINNCE ist auf dem Weg
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Die gleichnamige, komplette LP soll den Angaben zufolge am 08. März 2024 das Licht der Welt erblicken und mit elf Songs daherkommen, darunter auch eben erwähnten Titeltrack sowie die ebenfalls bereits bekannten Singles „Scumbag“ und „I Know Better“.
Für den als Transperson lebenden Musiker und YouTuber ist genau diese Platte auch auf persönlicher Ebene etwas ganz Besonderes, wie er im dazugehörigen, offiziellen Statement wissen lässt – und natürlich kommt auch der Titel der Scheibe erwartungsgemäß nicht ganz von ungefähr:
„(…) Als ich aufwuchs, hatte ich nie das Selbstvertrauen, ich selbst zu sein, und ehrlich gesagt schämte ich mich einfach dafür, zu existieren. Bis ich euch und meine Community hier gefunden habe, fühlte ich mich nicht wirklich wie ein Mensch, der es verdient, zu existieren.
Offensichtlich hat das Aufwachsen im Internet seinen Tribut gefordert. Es ist keine natürliche/normale menschliche Erfahrung, sich vor Hunderttausenden von Augen als Person zu entwickeln, aber im Rückblick würde ich nichts ändern wollen. Dieses Album handelt genau davon – ich habe erst kürzlich begonnen zu verarbeiten, wie durcheinander so viele meiner Erfahrungen hier waren. Und ich bin sicher, dass viele von euch, die wie ich aufgewachsen sind oder gerade mit uneingeschränktem Zugang zum Internet aufwachsen, Trost in den Worten finden werden, die ich geschrieben habe.
Ich habe nie beabsichtigt, ein Album darüber zu schreiben, aber ich habe wohl nie wirklich vor, irgendetwas in meinem Leben zu tun. Die Trackliste ist voller wütender Trans-Songs, Songs darüber, nicht zu wissen, was mit einem los ist, und Songs, die ehrlich gesagt… einfach ein bisschen albernen Spaß machen. (…)“
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Foto: Corinne Cumming / Offizielles Pressebild


