Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Metallica zelebrieren dieses Jahr ihren 40. Band-Geburtstag – und denken keinesfalls ans Aufhören. Nach zehn Alben und vier Jahrzehnten Schaffenszeit seien die Bandmitglieder noch immer motiviert und hungrig nach mehr, sagte jetzt zumindest Gitarrist Kirk Hammett in einem neuen Interview mit George Kontos.
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Demnach könne er gar nicht fassen, wie schnell 40 Jahre um seien. Trotz allem, was sie bereits erreicht haben, glaube er, dass die Band noch nicht am Höhepunkt angekommen sei. Sie wollen noch mehr erreichen und haben keinerlei Grund, auf die Bremse zu treten (via Blabbermouth).
„Man, it’s crazy when I think about four decades. ‚Cause I swear to God, it seems like just yesterday that we were on a tour bus somewhere in the middle of America, just trying to keep up with everything. And nowadays it’s just… Forty years passed so quickly. It’s amazing. What’s truly amazing now is the fact that I still feel like we haven’t really peaked, we’re still real hungry, we still wanna make music, we still care about music, we still care about each other. I don’t see any signs of us slowing down, man, ‚cause we have stuff that we wanna do.“
Bassist Robert Trujillo ergänzt außerdem, dass seine Kollegen und er vor Ideen strotzen. Wohingegen andere Musiker das Problem haben, unkreativ zu werden, haben sie zu viele Ideen.
„You know, what’s insane about all this is that there’s no shortage of musical ideas and riffs and grooves and bass lines. A lot of times when bands have been around that long, there is a shortage — people run out of ideas — and we have the opposite problem; we’ve got too many ideas. So it’s a good problem to have.“
Das nennen wir wohl first world problems von Musikern. Uns soll es recht sein.
Metallica arbeiteten während der Pandemie an neuer Musik. Das letzte Studio-Album „Hardwired… To Self-Destruct“ erschien 2016.