
May The Tempest servieren uns mit „Clouds“ eine schöne Ladung Metalcore
Hier das offizielle Video.
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
In 2020 mit bereits drei Singles auf sich aufmerksam gemacht, feuern uns May The Tempest bereits heute erneut einen neuen Song um die Ohren. „Clouds“ serviert auch diesmal wieder feinsten Metalcore für unsere Gehörgänge und setzt dabei einen Startpunkt für mehr.
Hört jetzt die Single „Clouds“ von May The Tempest
Doch damit noch nicht genug: Denn im selben Zuge kündigen May The Tempest gleichzeitig ihr Debüt-Album „Rise To Remain“ an, welches am 19.03.2021 erscheinen wird.
„Clouds“ sollte übrigens auf der Europatour der Band im Mai letzten Jahres gefilmt werden, welche aber aufgrund bekannter Umstände abgesagt werden musste.

Als Ersatz gab es am Ende das komplett selbst produzierte Musikvideo, welches in den Heimatstädten der Mitglieder (München, Nürnberg, Augsburg) gedreht wurde.
Die Band äußert sich zur Single wie folgt:
„Clouds“ beschäftigt sich mit Traumata und deren Bewältigung. Es zeigt verschiedene Stadien der Verarbeitung eines traumatischen Ereignisses, von der schmerzenden, immer währenden Erinnerung, über das Kleinreden bis hin zum Verdrängen.
May The Tempest veröffentlichten ihre Debut EP „Siren“ im Oktober 2015 und standen bereits mit Bands wie Miss May I oder Annisokay auf der Bühne.
Mit ihren aktuellen Singles „Different“ (Februar 2020), „Ghost“ (März 2020) und „Nowhere“ (August 2020) konnte die Band mittlerweile über 50.000 Plays auf Spotify verbuchen und gehört damit zu den aktivsten Newcomer der hiesigen Core-Szene.
Zum kommenden Album haben die Münchner uns übrigens folgende Zeilen übermittelt:
“Rise To Remain” erzählt von den moralischen Abgründen einer Beziehung, ihrem Ende und ihren Nachwehen; Einem emotionalem Chaos, welches sich nicht nur lyrisch, sondern auch musikalisch widerspiegelt. Diese Anarchie der Gefühle zeigt sich in der brachialen Gewalt der Strophen im Wechselspiel mit den emotionsgeladenen Refrains, welche nicht selten von melancholischen Streichern und Synths untermalt wird.
Bis es für May The Tempest wieder auf die Live-Bühne geht, wird es wohl noch etwas dauern. Bis dahin erhaltet ihr alles Informationen zur Band hier!
Foto: Josh Wagner / Offizielles Pressebild


