
Matt Heafy (Trivium) und Ihsahn: So klingt das Black Metal-Projekt Ibaraki
Der erste Song ist gelandet.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Trivium-Frontmann Matt Heafy und Ihsahn feilen schon seit einigen Jahren an einem gemeinsamen Black Metal-Projekt. Die Corona-Pandemie kam dem Duo zugute, sodass sie ihr erstes Album des Projekts namens IBARAKI letztes Jahr endlich fertigstellen konnten.
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Nun dürfen wir uns über die allererste Single freuen. Zum Wochenende erschien das Stück „Tamashii No Houkai“, das obendrein mit einem passenden Musik-Video daherkommt.
Matt Heafy (Trivium) und Ihsahn präsentieren den ersten IBARAKI-Song
Matt Heafy beschreibt den Debüt-Track als „the perfect summary and representation of everything that IBARAKI is… and will be.“ Zu Gemüte führen könnt ihr euch das Ganze natürlich nachfolgend. Song und Clip stehen hier und jetzt für euch bereit.
Zum Track sagt Heafy weiterhin:
„Tamashii No Houkai means ‚the breaking of the soul‘ or ’soul collapse‘. It’s a Japanese term that didn’t exist before, but one we forged to reflect the song’s meaning.
Tamashii No Houkai is co-written by Ihsahn – the legend behind Emperor and a musician who has been a longtime influence and mentor to so much that I do in music. The writing of this song was the turning point for IBARAKI – it summarised everything from the past, present, and future of what I thought black metal was, is, and could be.“
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Wann wir dann mit dem ganzen Longplayer rechnen dürfen, ist noch nicht bekannt. So oder so freuen wir uns aber, dass das Projekt IBARAKI nun endlich den Weg in die Welt gefunden hat.
Mit Trivium bringt Matt Heafy vergangenes Jahr die Platte „In The Court Of The Dragon“ auf den Markt. Nach „What The Dead Men Say“ von 2020 ist es sogar schon der zweite Longplayer, der uns „seit Corona“ erreichte.
Ihsahn brachte zuletzt einige EPs auf den Markt; das letzte Album „Ámr“ stammt von 2018.
Foto: IBARAKI / Offizielles Pressebild



